09.03.2010 in Gesundheit von SPD Biesenthal-Barnim

Nein zur Kopfpauschale!

 

Merkel und Westerwelle planen den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens. CDU/CSU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die solidarische Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam einzahlen, durch eine Kopfpauschale zu ersetzen. Erst vor wenigen Tagen hat die schwarz-gelbe Koalition eine Kommission eingesetzt, die diesen Systembruch vorbereiten soll.

Nach dem Willen von Merkel und Westerwelle sollen sich die Beiträge an die Krankenversicherung künftig nicht mehr nach dem Einkommen richten. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich zwischen den Versicherten findet nicht mehr statt!

09.03.2010 in Gesundheit von Jusos Barnim

Die Kopfpauschale stinkt....

 

Merkel und Westerwelle planen den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens. CDU/CSU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die solidarische Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam einzahlen, durch eine Kopfpauschale zu ersetzen. Erst vor wenigen Tagen hat die schwarz-gelbe Koalition eine Kommission eingesetzt, die diesen Systembruch vorbereiten soll.

Nach dem Willen von Merkel und Westerwelle sollen sich die Beiträge an die Krankenversicherung künftig nicht mehr nach dem Einkommen richten. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich zwischen den Versicherten findet nicht mehr statt!

04.09.2009 in Gesundheit

Mit Schwarz-Gelb kommt die Zwei-Klassen-Medizin

 

Schwarz-Gelb plant den Kahlschlag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die Zeche für die Krise sollen Normalverdiener zahlen, die gesetzlich versichert sind. Gutverdienende Privatversicherte müssen sich nicht an der Solidarität beteiligen. Teure Zusatzversicherungen und -beiträge, Leistungskürzungen und eine schlechtere Versorgung für die Kassenpatienten sind die Folge.

26.04.2009 in Gesundheit von SPD Biesenthal-Barnim

Ein Arzt für Breydin?!

 
Lebhafter Dialog: SPD-Bundestagskandidat Ravindra Gujjula (rechts) und Bürgermeister Peter Schmidt (parteilos)

Viele Brandenburger Gemeinden, die abseits der großen Städte liegen, haben ein Problem: Ihnen fehlt ein Arzt. Oft ist die nächste Praxis kilometerweit entfernt und für kranke, ältere Menschen ohne eigenen PKW so gut wie unerreichbar.

02.02.2009 in Gesundheit von Jusos Barnim

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff berücksichtigt soziale Teilhabe

 

Zu dem verbesserten Konzept zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff des von der Bundesgesundheitsministerin eingerichteten Beirates erklärt die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus, Erika Drecoll sowie die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Angelika Graf (MdB):

30.04.2008 in Gesundheit von Jusos Barnim

Ärztemangel im Land stoppen!

 
Martin Ehlers

Viele Ärzte gehen in den nächsten Jahren in Rente, dass ist ein Problem vor allem für den ländlichen Raum im Land Brandenburg.
Daher muss dringend etwas getan werden!
Jungen Ärzten es „schmackhaft“ machen in die Peripherie zu ziehen, dazu ein Fünf-Punkte-Plan.

Auf Facebook

 

Jetzt in die SPD

Jetzt SPD Mitglied werden 


Für Sie im Landtag


Für Sie im Bundestag


EIN Brandenburg

SPD Brandenburg


Die SPD Brandenburg wird 30


KALENDER

Alle Termine öffnen.

10.03.2021 - 10.03.2021 Kreistag

22.03.2021 - 22.03.2021 Kreisausschuss

30.03.2021 - 30.03.2021 Fraktionssitzung
Vorbereitung Ausschüsse

14.04.2021 - 14.04.2021 Erweiterter Unterbezirksvorstand
18:30 Uhr sofern als Video- /Telefonkonferenz 19:00 Uhr sofern als Präsenzveranstaltung

26.04.2021 - 26.04.2021 Kreisausschuss



JUSOS Barnim




Wahlprogramme

Wahlprogramm Barnim


Corona Informationen

SPD News


06.02.2021 23:47
Das Wichtigste zu Corona.
Die wichtigsten Tipps, Hilfen und Informationen darüber, wie wir Corona bekämpfen und dabei die Gesellschaft zusammenhalten.

Bund und Länder haben sich auf einen Stufenplan für mögliche Öffnungsschritte geeinigt - eingebunden in eine Gesamtstrategie für das Testen und Impfen. Das ist wichtig, darauf haben wir hingearbeitet. Denn jetzt sind klare Perspektiven geschaffen worden, wann und in welchen Schritten Lockerungen möglich werden, wenn die Pandemieentwicklung es zulässt. Ein Namensbeitrag der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird grundsätzlich bis zum 28. März verlängert - mit vielen Öffnungsmöglichkeiten je nach Infektionslage. Im Gegenzug soll mehr getestet und geimpft werden. Die Öffnungsschritte im Überblick.

Counter

Besucher:540128
Heute:43
Online:2

Suchen