16.11.2021 in Ortsverein von SPD-Finow

Wir trauern um Martin Appel

 
Trauerrose

Wir Sozialdemokraten  aus Finow trauern um den langjährigen Pfarrer und Freund der Finower Sozialdemokraten, Herrn Martin Appel.

 

 

 

 

Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und wünschen insbesondere seiner Ehefrau für den bevorstehenden Weg viel Kraft.

Martin, Deine mahnenden Worte und dein Zuspruch wird uns fehlen. 

In tiefster Trauer und Verbundenheit

Der Vorstand des SPD Ortsverein Finow

 

15.11.2021 in Ortsverein von SPD Panketal

Volkstrauertag in Schwanebeck

 

Die Parteiprominenz der örtlichen AfD hat zusammen mit der AfD Brandenburg, den Jungen Alternativen Brandenburg, dem Kreisverband Barnim und sogar einer Abordnung aus Nordsachsen in Schwanebeck der "Helden" der Weltkriege gedacht. Die jungen Nationaldemokraten waren auch mit dabei.

 

Diese Art des Gedenkens blieb nicht ohne Protest. Die Ortsvereine von die Linke und SPD hatten ihre Mitglieder mobilisiert und mit Transparenten und Schildern wurde für eine solidarische und offene Gesellschaft geworben.

Nicht ohne demokratischen Protest

  

Das durch Lutz Grieben, Ortsvorsteher von Schwanebeck, am Fuß, des Mahnmals niedergelegte kleine Schild für eine offene Gesellschaft wurde binnen weniger Minuten wieder entfernt. Offenkundig kein Ziel, mit dem sich die AfD identifizieren kann. Stattdessen flackerten Grablichter der ‚Jungen Nationalisten‘ über den niedergelegten Kränzen. „Ehre dem Deutschen Soldaten“ heißt es auf der Kranzschleife der AfD Barnim.

Rechtsradikaler Volkstrauertag in Schwanebeck
Rechtsradikaler Volkstrauertag in Schwanebeck

 

     

 

Ehre also auch den ehrlosen Brandstiftern und Mördern der deutschen Wehrmacht und Waffen SS. Rechtsradikaler geht es kaum!

 

Dieser Missbrauch des Volkstrauertags ist unerträglich und kann so nicht stehenbleiben.

 

Nachmittags haben deshalb zwei Bernauer Sozialdemokraten gezeigt, was Ehre ist und ein größeres Schriftstück zwischen die Kränze gelegt.

 

13.11.2021 in Ortsverein von SPD Panketal

Volkstrauertag nicht den Antidemokraten der AfD überlassen

 

Der Volkstrauertag ist Tag der Trauer um die Opfer sinnloser Kriege, nicht der Glorifizierung deutscher Heldentaten.

Auch wer nicht Pazifist ist, kann wohl kaum den Hurra-Patriotismus deutscher Soldaten im 1. Weltkrieg und noch weniger den verbrecherischen Krieg, den deutsche Soldaten im Namen des Führers und seiner ‚Heil‘ schreienden Gefolgsleute über die Völker Europas gebracht haben, gutheißen. Sie fielen nicht für unser Deutschland, nicht für uns. Sie fielen für die Monarchie, für den deutschen Faschismus. Es waren deutsche Soldaten und SS-Kampftruppen, die im Sinne der Rassenideologie mordeten und Hitlerbefehle ausführten. Und noch bis zum ‚letzten Atemzug‘ deutsche Soldaten aufknüpften, die sich diesen Befehlen widersetzen.

Für das Gedenken deutscher Soldaten des 2. Weltkriegs ist der 17. Juni das geeignete Datum.

Die Bundeswehr in die Tradition des kaiserlichen Militärs und der faschistischen Wehrmacht zu setzen zeugt nicht von demokratischen Geist, aber das erwartet ja auch niemand von der AfD.

Trauern ja, wer Opfer in den Kriegen zu verwinden hatte. Trauern um die in den Kriegen gefallenen deutschen Soldaten, ja; aber nicht ohne auch der Opfer der deutschen Eroberungskriege zu gedenken! Und der Kriegsdienstverweigerer und Desserteure, die das Morden nicht (mehr) mittragen wollten und konnten.

Trauern, dass der deutsche Chauvinismus nicht ausgerottet ist und auch die Bundeswehr nicht frei davon ist.

Deshalb überlassen wir den Volkstrauertag nicht den Antidemokraten der AfD und treffen uns zum friedlichen Protest.

Treffpunkt: Sonntag, 14. November 2021, 10.00 Uhr

Ort: Denkmal der gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges neben der Schwanebecker Kirche in Panketal

Panketal, 13.11.2021

09.11.2021 in Ortsverein von SPD Panketal

Panketal erster Landesmusikort in Brandenburg - SPD-Ortsverein gratuliert

 

Die SPD Panketal hat dem Bürgermeister von Panketal und stellvertretend für alle Musikschaffenden des Ortes Herrn Niels Templin für die Auszeichnung von Panketal als Landesmusikort gratuliert.

Die Auszeichnung ist nicht vom Himmel gefallen sondern auf das Wirken vieler Panketaler Musikschaffender und die Unterstützung durch die Gemeinde zurückzuführen. Das Engagement von Herrn Templin als Leiter der ‚Neuen Musikschule Bernau/Panketal‘ und Motor der ‚Kunstbrücke‘ ist beispielhaft; erst durch die Zusammenführung der verschiedenen kulturellen Angebote in der ‚Kunstbrücke‘ konnte die Vielfalt ihre prägende Wirkung entfalten.

Die SPD-Panketal wird weiterhin die Anstrengungen der Gemeinde zur Bereitstellung der Infrastruktur für Proben und Aufführungen künstlerischer Darbietungen unterstützen. Für einen Landesmusikort, den ersten in der Geschichte des Landes Brandenburg, bedarf es aber mehr als der ideellen Unterstützung durch das Land! 

„Auch der Landkreis Barnim ist gefordert“, so der Ortsvereinsvorsitzende Joachim Pieczkowski. Die Auszeichnung als Landesmusikort ist ein deutliches Signal, dass die angemessene und gleichberechtigte Förderung der ‚Neuen Musikschule Bernau/Panketal‘ durch den Landkreis geboten ist. Die Gleichstellung mit der Musikschule in Trägerschaft des Landkreises ist nicht nur eine Frage der Kultur- und Nachwuchsförderung sondern auch eine sozialpolitische Maßnahme. Dies würde die ‚Neue Musikschule Bernau/Panketal‘ in die Lage versetzen, ihre Mitarbeiter-innen gleichwertig zu bezahlen und auch die Gebühren für die Schüler-innen auf das niedrigere Niveau der Musikschule in Trägerschaft des Kreises anzupassen.

„Hier erwarte ich von der Kreistagsfraktion meiner Partei eine größere Offenheit dem staatlich anerkannten freien Träger gegenüber. Als erste Schritte sind die Angleichung der Bezahlung und die Förderung der Beiträge sozial bedürftiger Schüler-innen in einem sozialdemokratisch geführten Kreis angemessen“, konkretisiert Joachim Pieczkowski seine Erwartungshaltung.

Joachim Pieczkowski - Vorsitzender SPD-Ortsverein Panketal

Panketal, 9.11.2021

 

03.09.2021 in Ortsverein von SPD-Finow

Aus der Sitzung des OV Finow vom 25.08.2021

 

Am Mittwoch, 25. August trafen sich die Mitglieder des Ortsverein Finow nach längerer Zeit mal Unter sich. Seit der Kommunalwahl 2019 tagen beide SPD Ortsvereine der Stadt Eberswalde erfolgreich, gemeinsam.

Da es aber neben Infos zum Bundestagswahlkampf Vorort hauptsächlich um die Ehrungen für langgediente Mitglieder ging, bot sich eine eigene Ortsvereinssitzung an.

Die geplante 30 Jahrfeier beider Ortsvereine konnte Corona bedingt 2020 nicht stattfinden und nach der Öffnung im Sommer war die Zeit für eine Organisation zu knapp. Somit fanden die Auszeichnungen in kleinerer gemütlicher Runde statt.

Spontan entschied sich unser Bürgermeisterkandidat Götz Herrmann zur Teilnahme an der Sitzung und durfte sogleich Fragen beantworten.

14.08.2021 in Ortsverein von SPD Panketal

Podiumsdiskussion zum Thema „Frühkindliche Bildung“ des OV SPD-Panketal

 

Im Ratssaal des Rathauses Panketal

Schönower Str. 105

16341 Panketal

Am 23.08.2021  ab 19:00 Uhr

 

Unsere Gäste sind:

  • Elske Hildebrandt: Kita-Fachberaterin und Mitglied des Brandenburgischen Landtages
  • Katharina Deja: Ärztin im Gesundheitsamt des Landkreises MOL – zuständig für Schuleingangsuntersuchungen (angefragt)
  • Simona Koß: Bundestagsdirektkandidatin des Wahlkreises 59 (Landkreis Märkisch-Oderland und Barnim-Süd)

Wir wollen mit den drei Gästen u.a. über folgende Fragen diskutieren: 

  • Welche Kompetenzen und Fähigkeiten sollten Kinder bis zur Schulreife erwerben?
  • Welche Rolle spielen dabei das Elternhaus, das familiäre Umfeld und Bildungseinrichtungen, wie die Tagesmütter, die Kitas, die Sportvereine oder auch Musikschulen u.a.?
  • Haben regionale Gegebenheiten, wie z.B. urbane Zentren oder ländlicher Raum Einfluss auf die frühkindliche Entwicklung?

Ziel der Veranstaltung ist, mit Ihnen zu diskutieren, ob trotz unterschiedlicher  regionaler Gegebenheiten und verschiedenartiger Prägung durch das Elternhaus die Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit sichergestellt werden kann und was frühkindliche Bildungseinrichtungen überhaupt leisten.

Diskutieren Sie mit!

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussionsrunde mit Ihnen.

Niels Templin

für den OV Panketal- Barnim

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