19.08.2020 in Jugend von SPD Wandlitz

Interview mit Jugendlichen aus der Gemeinde Wandlitz

 
v.l.n.r. Assol, Petra, Moritz, Emil, Valerie

Die Ferien sind vorbei, der Sommer ist noch da und mit ihm auch die Probleme an der Uferpromenade, die den Ortsteil Wandlitz nun schon mehrere Jahre begleiten. Vor allem Vandalismus und Ruhestörung machen den Anwohner, die Gewerbetreibenden und die Touristen zu schaffen. Seit Jahren ist es versäumt worden, das freiwillig auferlegte Konzept der Jugendkoordination für den ländliche Raum zu evaluieren und zu schauen, ob es den Bedürfnissen einer stark wachsenden Gemeinde auch noch gerecht wird.. Man muss deutlich sagen, dass für das Klientel der Jugendlichen, die sich nicht in eine überwachte Nachmittagsbetreuung eines Jugendclubs begeben, schlicht nichts getan wurde in den letzten Jahren. Im Gegenteil, dass was erfolgreich war (Kinder – und Jugenddiskothek im Goldenen Löwen), wurde auch noch massiv eingeschränkt. Wichtig erscheint der SPD Wandlitz in dieser Debatte, dass man nicht alle jungen Leute über einen Kamm schert. Selbstverständlich sprechen wir uns gegen Vandalen und nächtliche Ruhestörer aus und fordern hier ein greifendes Sicherheitskonzept, aber auch selbstverständlich sollte es sein, dass wir denjenigen jungen Menschen, die nicht aggressiv und zerstörerisch in ihrer Umwelt auftreten(und das ist die Mehrheit), einen Raum zubilligen, in dem sie sich entfalten können.

05.07.2015 in Jugend von SPD Panketal

Drogeriemarkt unterstützt Panketaler Feuerwehr

 
Übergabe des Spendenschecks an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr, Bild: Ursula Gambal-Voß

Am 3. Juli feierte die Filiale des Drogeriemarktes „dm“ an der Neuen Kärntner Straße im Ortsteil Schwanebeck ihren einjährigen Geburtstag. Aus diesem Anlass fragte die Filialleiterin, Maria Fiedler, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Panketal Uwe Voß, ob er für eine Stunde hinter der Kasse des Marktes sitzen wolle um sich als Kassierer zu versuchen. Die Einnahmen aus dieser einstündigen Praktikantenzeit sollten einem guten Zweck in der Gemeinde dienen. Uwe Voß sagte zu und entschied sich dafür, dass die großzügige Spende der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr zufallen sollte.

10.05.2015 in Jugend von Jusos Barnim

Die Jusos Barnim initiieren gemeinsam mit der SPD Bernau die Etablierung einer Kinder- und Jugendbeteiligung in Bernau

 

Zum Antrag der SPD Fraktion zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an städtischen Entscheidungsprozessen, der in der nächsten Stadtverordnetenversammlung eingebracht wird, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Jusos Barnim, Rica Eller: „Nach längeren Gesprächen und Diskussionen haben wir zusammen mit der SPD Bernau diesen Antrag erarbeitet. Ziel ist es laut Antrag, dass die Verwaltung mögliche Formen der Partizipation von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit den Akteuren in der Stadt untersucht. In der Bernauer Stadtverordnetenversammlung soll dann bis November ein entsprechendes Konzept beschlossen werden. Wir fordern alle Stadtverordneten auf, diesen Antrag zu unterstützen.“ „Gerne unterstützen wir die Stadt und schlagen vor, dass in interaktiven Workshops mit den Jugendlichen eine Idee erarbeitet wird, wie eine solche Beteiligungsform konkret ausgestaltet werden sollte“, so Eller weiter. Florian Görner, Vorsitzender der Jusos Barnim, ergänzt: „Mit Bestürzen nehmen wir wahr, wie die Wahlbeteiligung von Jahr zu Jahr schrumpft. Außerdem wissen Jugendliche oft nicht, wie politische Prozesse ablaufen und wie sie mit den Kommunalpolitikern in Kontakt kommen können, um ihre Ideen und Vorstellungen mitzuteilen. Insofern ist der Vorschlag, eine Beteiligungsform für Kinder und Jugendliche in Bernau einzurichten, eine sehr gute Idee.“

24.10.2014 in Jugend von Jusos Barnim

Solidaritätserklärung der Jusos Barnim mit den Beschäftigten und Auszubildenden des DB-Werkes Eberswalde

 

Die Jusos Barnim erklären sich solidarisch mit den Beschäftigten des, von der Schließung bedrohten, DB-Werkes in Eberswalde. Nachdem wir mit dem Auszubildenden des DB-Werkes, Raik Ruhnke, gesprochen haben, macht uns gerade das Los, dass die jungen Beschäftigten und die Auszubildenden des DB-Werkes ziehen müssen, betroffen.

Sie können zwar ihre Ausbildung in anderen Werken beenden, müssen dafür aber Umzüge oder weite Fahrtwege an andere Standorte in Kauf nehmen. Hinzu kommt, dass das DB-Werk ab sofort als Ausbilder in Eberswalde wegfällt und so weitere Ausbilungsplätze in der Region verloren gehen. Wir Jusos Barnim finden diese Entwicklung, gerade vor dem Hintergrund einer älter werdenden Bevölkerung, fatal und falsch. Die Region muss attraktiv für junge Menschen bleiben, dabei sind Arbeits- und Ausbildungsplätze das wichtigste Standbein.

Es muss von den Verantwortlichen in der Konzernspitze alles unternommen werden, dass Werk in Eberswalde aber auch die anderen Standorte in Ostdeutschland zu erhalten. Es muss weiterhin versucht werden, eine Alternative zur Schließung zu finden.

22.02.2014 in Jugend von Jusos Barnim

Erfolgreiche Landesdelegiertenkonzerenz in Luckenwalde

 

Für die Jusos Barnim war die diesjährige Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Brandenburg erfolgreich: so wurde unser Bildungsantrag für eine bessere Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule beschlossen. Der Antrag für eine verbesserte Basisbeteiligung innerhalb des Juso Landesverbandes fand zwar eine Mehrheit aber nicht die erforderlichen zwei Drittel der Delegiertenstimmen.  Der Landesverband hat eine positive Mitgliederentwicklung und es stellen sich landesweit sehr viele junge Leute als Kandidaten zu den Kommunalwahlen zur Verfügung. 

14.06.2012 in Jugend von Jusos Barnim

Angriffe von Nazis auf Stand des Jugendtreff DOSTO auf dem Hussitenfest 2012

 

Am Samstag wurde der Stand des Bernauer Jugendtreffs DOSTO auf dem Hussitenfest von zwei NPD-Kadern und 15 weiteren Nazis angegriffen. Ein junger Mensch wurde dabei attackiert und eine Brille ging zu Bruch. Außerdem nutzten die Nazis das Fest, um NPD Flyerschnipsel zu verteilen. Die Jusos im Barnim solidarisieren sich mit den Aktiven im DOSTO! Niemand soll jemals von Nazis bedroht und angegriffen werden, weder im Barnim, noch anderswo.  Die Stadt Bernau muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass es viele Menschen gibt, die das Hussitenfest aufgrund der hohen Anzahl von Nazis, die sich dort gern tummeln, meiden. Es kann nicht sein, dass ein so wichtiges Ereignis für die Stadt Bernau so dermaßen runter gezogen wird.

 

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12.04.2021 12:51
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