03.03.2020 in Bundespolitik

Internationaler Frauentag

 

Erwerbsarbeit und Sorgearbeit gerecht verteilen



Nach der Arbeit ist vor der Arbeit. So geht es zumindest vielen Frauen, die sich nach ihrem (Teilzeit-) Job um Haushalt, Kinder und die Pflege Angehöriger kümmern – unbezahlt. Im Schnitt täglich 90 Minuten mehr als Männer. Die Folge: weniger Einkommen, schlechtere Rente, verminderte Karrierechancen. Das wollen wir ändern.

  • Wir machen die Kinderbetreuung Schritt für Schritt kostenlos.
  • Teilzeit ist kein Risiko mehr: Wer seine Arbeitszeit verringert, hat das Recht, wieder in Vollzeit zu wechseln – zum Beispiel, wenn die Kinder aus dem gröbsten raus sind.
  • Wir wollen, angelehnt ans Modell Elterngeld, ein Familienpflegegeld einführen. Es soll diejenigen unterstützen, die sich eine Auszeit vom eigenen Job nehmen, um zeitweise die Pflege Angehöriger übernehmen zu können.
  • Unser Modell der Familienarbeitszeit erleichtert die flexible Verteilung von Zeiten für die Arbeit, für Kinder und Familie oder auch Pflege – und sichert mit dem Familiengeld partnerschaftliche Lebensentwürfe und wirtschaftliche Stabilität.

 

ChefINsache!



Wir wollen, dass Frauen ebenso selbstverständlich Verantwortung in Führungspositionen übernehmen können wie Männer.

  • Das muss verbindlich geregelt werden. In Vorständen großer Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern soll künftig mindestens eine Frau vertreten sein.
  • Und Unternehmen, die sich bislang die Zielgröße „Null“ geben – „Null“ für: keine einzige Frau im Vorstand –, sollen das künftig gut begründen. Sonst drohen Sanktionen. Dafür haben unsere Ministerinnen Franziska Giffey und Christine Lambrecht jetzt einen Gesetzentwurf vorgelegt.
  • Und der Öffentliche Dienst soll mit gutem Beispiel vorangehen: Bis 2025 sollen in der Bundesverwaltung Führungspositionen ebenso oft mit Frauen wie mit Männern besetzt werden. Das wird im Bundesgleichstellungsgesetz verbindlich geregelt.

13.02.2018 in Bundespolitik von SPD-Finow

Für eine Ur-Wahl des Parteivorsitz der SPD

 

Wir unterstützen den Aufruf zur Unterzeichnung

Offener Brief an den Parteivorstand der SPD

Die Erneuerung der SPD beginnt jetzt! Wir sind die Vielen!

 

Über den folgenden Link kann der Offene Brief unterzeichnet werden:

https://nogroko.de/

13.02.2018 in Bundespolitik von SPD Biesenthal-Barnim

Empfehlung zur Abstimmung über den Koalitionsvertrag

 

von David Kenzler

Februar 2018, wie bereits im Herbst 2013 dürfen wir als SPD-Basis wieder über einen Koalitionsvertrag mit der Union abstimmen. Erneut zählt jede Stimme und jede Errungenschaft wird auf die Goldwaage gelegt. Im Gegensatz zum letzten Mal ist der Druck sowohl von außerhalb, als auch innerhalb der Partei größer, doch möglichst dem ausgearbeiteten Machwerk zuzustimmen. Daher erscheint es auch als Ortsverein ratsam sich zu dieser Thematik zu äußern. Bereits nach kurzer Lektüre des Vertrags wird einem klar, dass es eigentlich nur eine Antwort auf die Frage Ja oder Nein zum Vertrag geben kann, sie lautet: Nein! Doch woran macht man das fest?

20.01.2018 in Bundespolitik von SPD-Finow

Aufruf zur Mitzeichnung der Berliner Erklärung

 

Wir, der SPD- Ortsverein Finow rufen alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus der Basis, aus den Ortsvereinen und Fraktionen in Bund, Ländern und in Europa, Sympathisantinnen und Sympathisanten, Unterstützerinnen und Unterstützer, Wählerinnen und Wähler der SPD auf sich der Berliner Erklärung anzuschließen.

Am 24.09.2017 haben wir durch die Wählerinnen und Wähler keine Auftrag zur Bildung einer Regierung erhalten. Am Abend des Wahltages hatte unser Bundesvorsitzender die Absicht erklärt, dass sich die SPD an keiner GroKo beteiligen wird.

Wir fordern die Delegierten des Bundesparteitages am 21. Januar 2018 auf, diese Aussage nicht nur als Lippenbekenntnis zuwerten und die Empfehlung des Parteivorstandes, Verhandlungen über eine neue Große Koalition von SPD und CDU/CSU aufzunehmen, abzulehnen.

Auf der rechten Seite oder unter diesem Text besteht die Möglichkeit, über einen Link in wenigen Schritten die Berliner Erklärung mitzuzeichen.

Für den Vorstand des SPD- Ortsverein Finow

Heiko Schult

Webmaster/Schriftführer

http://nogroko.de/berliner-erklaerung

 

 

15.08.2017 in Bundespolitik

SPD-Fraktionsvorsitzender zu Gast in Eberswalde

 

Berlin / Barnim – Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten für Barnim und Uckermark, Stefan Zierke, besucht der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann am Montag (21.08.2017) Eberswalde.

30.06.2017 in Bundespolitik

Startschuss für den Ausbau der B 198

 
Foto: © Richard Bloch/ SPD Barnim

Berlin / Uckermark – Anlässlich des Spatenstichs für den Ausbau der B 198 zwischen der B 2 und der Autobahnauffahrt Joachimsthal am 03. Juli 2017 erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke, der ordentliches Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestages ist:

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KALENDER

Alle Termine öffnen.

15.04.2020, 18:00 Uhr - 15.04.2020 Gemeinsame Sitzung des OV Eberswalde und Finow
Gast:  MdB Stefan Zierke

23.04.2020, 19:00 Uhr Erweiterter Unterbezirksvorstand
Verschoben vom 22.04. auf den 23.04.2020

28.04.2020, 18:00 Uhr Fraktionssitzung

29.04.2020, 18:00 Uhr Stadtverordnetenversammlung Eberswalde

01.05.2020, 10:00 Uhr 1. Maifeiertag





Wahlprogramme

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SPD News


Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick - ständig aktualisiert.

Die Bundesregierung legt bei der Unterstützung für Firmen noch einmal massiv nach. Vor allem mittelständische Unternehmen kommen jetzt schneller und einfacher an Kredite, um Arbeitsplätze und ihre Existenz zu sichern. Man wolle sicherstellen, dass kleine und mittlere Betriebe "durch die schwierige Zeit kommen", sagte Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz.

Die Situation in Flüchtlingslagern auf den Ägäis-Inseln ist ohnehin schon katastrophal. Wenn das Coronavirus sich dort ausbreitet, droht noch Schlimmeres. Deutschland und andere EU-Länder wollen Kinder aufnehmen - SPD-Chefin Saskia Esken macht jetzt Druck.

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