Treffen zur Bundestagswahl

Veröffentlicht am 25.11.2016 in MdB und MdL

Am 20. November gab es ein sehr produktives und langes Treffen der Jusos Barnim, Uckermark und Märkisch-Oderland mit unseren Bundestagskandidaten aus Märkisch-Oderland, Barnim und der Uckermark Stephen Ruebsam und Zierke Stefan in Bernau. Wir haben den Kandidaten unsere wichtigsten inhaltlichen Punkte für die nächste Legislaturperiode mitgegeben. Dazu gehören v.a. bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung für Auszubildende und junge Arbeitnehmer, gleiche Bezahlung von Frauen und Ostdeutschen, eine Bürgerversicherung, in der alle einzahlen oder auch der Stopp von Waffenexporten.

 

Die Kandidaten haben uns dazu aufgefordert mit solchen Themen gezielt Jugendwahlkampf zu betreiben, denn es ist nicht unwahrscheinlich, dass einige der genanten Themen auch ins Wahlprogramm kommen. Wir haben auch schonmal angefangen, den Wahlkampf zu planen und grundsätzliche Bedingungen der Zusammenarbeit festgelegt. Am Ende gab es noch ein gemütliches, adventliches Zusammensein bei Glühwein und Christ-Stollen. 

 
 

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Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. "Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können", sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

Der Bundestag hat am Freitag den schrittweisen Kohleausstieg bis spätestens 2038 beschlossen. "Wir treiben den Klimaschutz voran und verlieren die Menschen in den Revieren nicht aus den Augen", sagt SPD-Chef Norbert Walter-Borjans.

Gerade in Menschenmengen kommt es vor, dass mit dem Handy unter den Rock fotografiert wird - und möglicherweise massenhaft intimste Fotos ungewollt im Internet landen. Für Betroffene ein Alptraum. Das sogenannte Upskirting wird ab jetzt härter bestraft."Solche Eingriffe in die Intimsphäre von Frauen stellen wir in Zukunft unter Strafe", sagt Justizministerin Christine Lambrecht.

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