Stephen Ruebsam: Jetzt ist Schulz

Veröffentlicht am 19.03.2017 in Bundespolitik

© Photoatelier Pfeil, Potsdam

Barnim/ Märkisch-Oderland. Über 3.000 Menschen waren heute beim Bundesparteitag der SPD in Berlin. Wir haben eine Stimmung erlebt, die ein bisschen an ein Pop-Konzert erinnert hat – das lag nicht nur am Ort, der Arena Berlin, sondern an der Gesamtstimmung in Deutschland für die SPD, für Martin Schulz, der wie ein Boxkämpfer mit Hymne eingezogen ist ;) In den klaren Reden ging es um mehr Geld für Bildung, kostenfreie Kitas und - das ist superwichtig - auch die Weiterbildung wie beispielsweise Meisterkurse ohne Kosten. Es ging um mehr Wertschätzung und Finanzen für Kultur, ein starkes, soziales Europa, um den bedingungslosen Kampf gegen die Feinde der Demokratie.

Wir haben einen Aufbruch der SPD erfahren, der uns alle hoffen lässt auf einen Wechsel in der Führung unseres Landes. Nicht mehr als Juniorpartner, sondern als die, die Themen bestimmen und durchsetzen. Mit mir waren auch zwei Neumitglieder aus dem Ortsverein Wriezen, die eine wegweisende Wahl erleben durften: Martin Schulz wurde mit 605 von 605 Stimmen (also 100%) zum neuen Vorsitzenden der Bundes-SPD gewählt - und natürlich zum Kanzlerkandidaten für den Bundestagswahlkampf.

 
 

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Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. "Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können", sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

Der Bundestag hat am Freitag den schrittweisen Kohleausstieg bis spätestens 2038 beschlossen. "Wir treiben den Klimaschutz voran und verlieren die Menschen in den Revieren nicht aus den Augen", sagt SPD-Chef Norbert Walter-Borjans.

Gerade in Menschenmengen kommt es vor, dass mit dem Handy unter den Rock fotografiert wird - und möglicherweise massenhaft intimste Fotos ungewollt im Internet landen. Für Betroffene ein Alptraum. Das sogenannte Upskirting wird ab jetzt härter bestraft."Solche Eingriffe in die Intimsphäre von Frauen stellen wir in Zukunft unter Strafe", sagt Justizministerin Christine Lambrecht.

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