SPD-Konzept für Familienarbeitszeit vorgestellt - Klara Geywitz: „Familien stehen im Mittelpunkt“

Veröffentlicht am 03.04.2017 in Familie

Potsdam. Heute hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig in Berlin ihr Konzept zur ,Familienarbeitszeit‘ vorgestellt. Dazu erklärt die Brandenburger SPD-Generalsekretärin Klara Geywitz: „In den vergangenen Jahren ist es der SPD gelungen, die Familien in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. Mit dem Ausbau des Mutterschutzes und der Einführung des Elterngeldes haben wir die Familien unterstützt und zugleich durch Frauenquote und Lohntransparenz auch die Gleichberechtigung gestärkt. Mit dem heute vorgestellten Modell der ,Familienarbeitszeit‘ bauen wir unser familienpolitisches Gesamtkonzept weiter aus. Für uns ist klar: Wenn es unseren Familien gut geht, dann stärkt dies unsere Gesellschaft insgesamt.

Die Brandenburger SPD hat sich schon vor einem Jahr dafür ausgesprochen, dass berufstätige Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Das Elterngeld bietet dafür bereits attraktive Rahmenbedingungen. Das Modell der ,Familienarbeitszeit‘ untermauert unsere Unterstützung für die Familien: Wenn Mutter und Vater ihre Arbeitszeit reduzieren, um gemeinsam mehr für die junge Familie da zu sein, soll ein Teil des Lohnausfalls ausgeglichen werden. Dass dieses Konzept nach dem Vorschlag von Manuela Schwesig auch auf die immer wichtiger werdende Pflege von Angehörigen ausgeweitet werden soll, ist eine kluge Entscheidung, die wir unterstützen.

Die Brandenburger SPD hat sich schon vor einem Jahr dafür ausgesprochen, dass berufstätige Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Das Elterngeld bietet dafür bereits attraktive Rahmenbedingungen. Das Modell der ,Familienarbeitszeit‘ untermauert unsere Unterstützung für die Familien: Wenn Mutter und Vater ihre Arbeitszeit reduzieren, um gemeinsam mehr für die junge Familie da zu sein, soll ein Teil des Lohnausfalls ausgeglichen werden. Dass dieses Konzept nach dem Vorschlag von Manuela Schwesig auch auf die immer wichtiger werdende Pflege von Angehörigen ausgeweitet werden soll, ist eine kluge Entscheidung, die wir unterstützen.

 
 

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