Schulen können mit Landeshilfe Äpfel an Kinder ausgeben

Veröffentlicht am 05.06.2017 in Landespolitik

Foto: © Stefan Schmiedel/ SPD Barnim

Wandlitz. Grund- und Förderschulen in der Region können sich ab sofort um Unterstützung bewerben, um im Herbst erstmals Obst an Schülerinnen und Schüler zu verteilen. Das Land Brandenburg hat dazu jetzt ein eigenes Programm aufgelegt.

„Im September oder Oktober können Äpfel an Kinder im Barnim ausgegeben werden“, teilt die SPD- Landtagsabgeordnete Britta Müller mit. Geplant ist, das Programm 2018 fortzusetzen. Der Landtag hatte die Regierung in Potsdam gebeten, ein eigenes Schulobst-Programm zu beginnen. „Das Apfel-Programm ist ein Schritt hin zu gesünderer und besserer Ernährung für die Schülerinnen und Schüler in Brandenburg“, sagt Britta Müller, die auch Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Fraktion im Landtag ist.

Pro Schule ist ein Höchstbetrag von 500 Euro vorgesehen. Insgesamt stehen in diesem Jahr 100.000 Euro für die Verteilung von Äpfeln zur Verfügung. Die Schulen sollen selbst für den Einkauf sorgen und dabei vor allem regionale Produkte nutzen. „Wichtig ist, dass das Obst aus der Nähe kommt und auf Nachhaltigkeit geachtet wird“, so Britta Müller. Sie betonte: „Kinder brauchen Vitamine und eine ausgewogene Ernährung, dass Schulobstprogramm kann dabei unterstützen. Die Schulen sind nun aufgerufen, sich bis Ende Juni um die Landeshilfen zu bewerben.“

 
 

Auf Facebook

 

Für Sie im Landtag


Für Sie im Bundestag


EIN Brandenburg

SPD Brandenburg


JUSOS Barnim


KALENDER

Alle Termine öffnen.

15.04.2020, 18:00 Uhr - 15.04.2020 Gemeinsame Sitzung des OV Eberswalde und Finow
Gast:  MdB Stefan Zierke

23.04.2020, 19:00 Uhr Erweiterter Unterbezirksvorstand
Verschoben vom 22.04. auf den 23.04.2020

28.04.2020, 18:00 Uhr Fraktionssitzung

29.04.2020, 18:00 Uhr Stadtverordnetenversammlung Eberswalde

01.05.2020, 10:00 Uhr 1. Maifeiertag





Wahlprogramme

Wahlprogramm Barnim


SPD News


Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick - ständig aktualisiert.

Die Situation in Flüchtlingslagern auf den Ägäis-Inseln ist ohnehin schon katastrophal. Wenn das Coronavirus sich dort ausbreitet, droht noch Schlimmeres. Deutschland und andere EU-Länder wollen Kinder aufnehmen - SPD-Chefin Saskia Esken macht jetzt Druck.

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans spricht sich für schnelle Hilfen innerhalb der Europäischen Union aus. Weil sich bei den gemeinsamen Anleihen, den sogenannten Corona-Bonds, in Europa keine schnelle Lösung andeute, schlägt er ein "pragmatisches Vorgehen" im Rahmen des europäischen Stabilitätsmechanismus vor. "Das bringt schnell die dringend benötigte Liquidität", sagte er in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit mehreren italienischen und spanischen Zeitungen. Das Interview im Wortlaut:

Counter

Besucher:540126
Heute:50
Online:2

Suchen