Odyssee August-Bebel-Straße

Veröffentlicht am 19.11.2012 in Ortsverein

Bernauer SPD-Fraktion fordert vom Verkehrsminister klare Aussage zum Baubeginn
Eine Fahrt über die Bernauer August-Bebel-Straße ist für Autofahrer derzeit kein Vergnügen. Aufgrund der Umleitungsstrecke bilden sich dort immer wieder lange Staus. Aber auch Fußgänger, die in diesem Bereich unterwegs sind, haben es nicht leicht, weil sich auf dem Bürgersteig, im wahrsten Sinne des Wortes, Grund und Boden heben.

„Der Ausbau des Geh- und Radweges durch die Stadt Bernau war ursprünglich im Zuge der grundhaften Instandsetzung der August-Bebel-Straße angedacht. Den wollte das Land Brandenburg, in dessen Verantwortungsbereich sich die Straße befindet, ursprünglich 2012/13 angehen“, erinnert sich Elke Keil, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bernau Stadtverordnetenversammlung.
Sie staunte nicht schlecht, als Bürgermeister, Hubert Handke, jetzt die Stadtverordneten darüber informierte, dass der Ausbau der Straße seitens des Landes erst einmal wieder in weite Ferne gerückt ist.

Da im Juni 2010 der zeitnahe Bau der Fahrbahn in Aussicht stand, hatte die SPD-Fraktion ihren damaligen Antrag zum Ausbau des Geh- und Radweges entlang der August-Bebel-Straße erst einmal zurück gestellt. „Es hätte wenig Sinn gemacht, einen Bürgersteig zu bauen und danach noch einmal mit der Straße anzufangen. Wir hatten uns ja berechtigte Hoffnungen gemacht, alles in einem Ritt über die Bühne bringen zu können“, resümiert Elke Keil. Nun befindet sich die Stadt Bernau in der misslichen Situation, dass sie den Bau des Geh- und Radweges, der auch als Schulweg dient und zum Teil marode ist, nicht noch Jahren vor sich herschieben kann und will. Andererseits ist die Baumaßnahme aber eng an den Ausbau der August-Bebel-Straße gekoppelt. Deshalb hat sich Elke Keil mit einem Brief an den Brandenburger Infrastrukturminister, Jörg Vogelsänger, gewandt. Unterstützt wird sie dabei auch von der Barnimer SPD-Landtagsabgeordneten, Britta Stark. Die beiden Politikerinnen wollen Minister Vogelsänger eine definitive Aussage abringen, wann mit der grundhaften Instandsetzung der August-Bebel-Straße begonnen wird.
Ein weiteres Problem in diesem Bereich ist der Ausbau der Kreuzung August-Bebel-Straße/Eberswalder Straße/Börnicker Straße/Hussitenstraße zu einem Kreisverkehr. Auch hier sollte die Planung 2012 beginnen. Der Umbau dieses Knotens ist ebenfalls dringlich, um die Eberswalder Straße in zwei Richtungen befahren und das neu errichtete Parkhaus damit optimal nutzen zu können.

 
 

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