Aufruf zur Mitzeichnung der Berliner Erklärung

Veröffentlicht am 20.01.2018 in Bundespolitik

Wir, der SPD- Ortsverein Finow rufen alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus der Basis, aus den Ortsvereinen und Fraktionen in Bund, Ländern und in Europa, Sympathisantinnen und Sympathisanten, Unterstützerinnen und Unterstützer, Wählerinnen und Wähler der SPD auf sich der Berliner Erklärung anzuschließen.

Am 24.09.2017 haben wir durch die Wählerinnen und Wähler keine Auftrag zur Bildung einer Regierung erhalten. Am Abend des Wahltages hatte unser Bundesvorsitzender die Absicht erklärt, dass sich die SPD an keiner GroKo beteiligen wird.

Wir fordern die Delegierten des Bundesparteitages am 21. Januar 2018 auf, diese Aussage nicht nur als Lippenbekenntnis zuwerten und die Empfehlung des Parteivorstandes, Verhandlungen über eine neue Große Koalition von SPD und CDU/CSU aufzunehmen, abzulehnen.

Auf der rechten Seite oder unter diesem Text besteht die Möglichkeit, über einen Link in wenigen Schritten die Berliner Erklärung mitzuzeichen.

Für den Vorstand des SPD- Ortsverein Finow

Heiko Schult

Webmaster/Schriftführer

http://nogroko.de/berliner-erklaerung

 

 

 
 

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15.07.2020 15:33

Eine Frage der Vernunft.
Die Vermögen sind in Deutschland noch ungleicher verteilt, als bisher vermutet. Die oberen zehn Prozent besitzen deutlich mehr als gedacht. Die SPD will Multimillionäre durch eine Vermögensteuer an den Kosten der Krise beteiligen. "Es geht nicht um Neid, sondern um wirtschaftliche und soziale Vernunft", betont Parteichef Norbert Walter-Borjans.

Immer noch werden Menschen bei der Herstellung von Waren für den deutschen Markt vielfach ausgebeutet. Ausbeutung gehört geächtet. Menschenrechtsverletzungen wie Kinderarbeit in den Lieferketten deutscher Unternehmen dulden wir nicht. Deshalb macht die SPD Druck für ein schnelles Gesetz zur Einhaltung von Menschenrechten in den Lieferketten.

08.07.2020 15:44
Europas Verantwortung.
Mit der Corona-Krise ist die Aufmerksamkeit auf die Geflüchteten auf den griechischen Inseln zunehmend in den Hintergrund getreten. Insbesondere Minderjährige leiden unter der Situation. Europaweit koordinierte und solidarische Hilfe kommt nur langsam voran. Einige Staaten haben sich dennoch auf den Weg gemacht. Aber wie ist die Lage aktuell? Ein Sachstandsbericht.

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