Grenzüberschreitend denken und handeln

Veröffentlicht am 24.02.2011 in Verkehr

Kerstin Kircheis

Potsdam. Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion hat die Zustimmung des Landtages zum Ausbau der Schieneninfrastruktur und zur Verbesserung des Zugangebotes auf den grenzüberschreitenden Strecken begrüßt. Sie sagte: "Unser Denken und Handeln ist leider noch zu sehr in nationalen Denkstrukturen verhaftet. Wir müssen aber lernen, grenzüberschreitend zu denken und zu handeln. Gerade im Verkehr nach Polen – aber auch nach Tschechien - müssen die Verbindungen im Fern- Nah- und Güterverkehr besser und schneller werden."

Kerstin Kircheis verwies in diesem Zusammenhang auf die Strecken von Berlin nach Stettin und Breslau. Hier müsse der Bund jetzt nach Herstellung der Arbeitnehmerfreizügigkeit zwischen Deutschland und Polen für eine leistungsfähige Infrastruktur sorgen. "Stettin und Breslau sind große Metropolregionen in Polen mit einer sehr prosperierenden Entwicklung. Es kann nicht sein, dass der Zug von Berlin nach Breslau heute länger unterwegs ist als 1885." Auch auf deutscher Seite müsse noch einiges verbessert werden. Sie sagte: "Leider kommt es vor, dass in Angermünde der Anschluss aus Stettin und der Uckermark den Reisenden nach Berlin vor der Nase wegfährt. Das müssen wir verbessern und somit auch die Regionalentwicklung des Grenzraumes weiter zu stärken."

Kerstin Kircheis kritisierte auch die Haltung der Opposition: "Insbesondere die CDU scheint mir nicht in der Lage, grenzüberschreitend zu denken und zu handeln. Statt sich mit der Koalition für diesen Antrag auszusprechen scheint man in alten nationalen Denkschablonen verhaftet. Mit Populismus ist den Menschen nicht geholfen."

 
 

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