Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Kurth wählen!

SPD BARNIM

Für unsere Heimat – ein l(i)ebenswerter Barnim

 

Willkommen auf der Webseite der SPD Barnim!

Liebe Barnimerinnen und Barnimer,

das Herz der politischen Arbeit liegt in unseren Kommunen, in den Landkreisen und Gemeinden. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden zumeist vor Ort getroffen – und nicht immer in der Landes- oder Bundespolitik. Die ehrenamtliche politische Betätigung Vieler bei uns im Barnim wirkt entscheidend daran mit, dass unser Landkreis gut dasteht, dass wir gemeinsam auch große Herausforderungen bewältigen und von Tag zu Tag eine noch lebens- und liebenswertere Region werden. Denn bei uns steht unsere Heimat, der Barnim, im Mittelpunkt unseres Handelns.

Wir – die Barnimer SPD – verstehen uns als Teil einer stolzen Volkspartei. Stolz sind wir auf die Geschichte unserer über 160 Jahre alten Partei, die unvergleichliche Höhepunkte in ihrer Geschichte aufweist. Man denke an die Reichstagsrede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz 1933, den Kniefall von Willy Brandt in Warschau und die Wiedergründung der SPD im Osten nach dem Fall der Mauer. Stolz sind wir auch darauf, vor allem immer dann Verantwortung für unser Land zu übernehmen, wenn es gerade nicht leicht ist.

Wir wenden uns pragmatisch sowie verbindend über alle politischen Ebenen hinweg der gesamten Bandbreite an Themen zu. Wir verstehen uns als Wertegemeinschaft, die für Respekt, Solidarität und Mitmenschlichkeit einsteht und fällen unsere Entscheidungen verantwortungsvoll, vorausschauend und mit Augenmaß. Unterschiedliche Interessen vertreten wir ausgleichend. Kommunale Daseinsvorsorge und ein aktiver, schützender Staat sind für uns Leitbild und keine Floskel.

Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten machen wir gemeinsam eine verlässliche und soziale Politik für unseren Landkreis. Mit rund 300 Mitgliedern, die sich ehrenamtlich bei sich vor Ort für ihre Heimat engagieren, arbeiten wir an einer guten Zukunft für unsere Region.

Für unsere Heimat – ein l(i)ebenswerter Barnim.

Sie wollen sich ebenfalls für unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns?
Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.

Deine SPD Barnim

 


 

Landratswahl im Barnim am 19. April 2026

Daniel-Kurth-wählen

Daniel Kurth

FÜR UNSERE HEIMAT. EIN L(I)EBENSWERTER BARNIM.

Ihr SPD Kandidat zur Wahl des Landrats im Barnim

www.kurth-wählen.de

 

 

AKTUELLES / PRESSE / NEWS


Frohe Ostern


Veranstaltung der AG 60plus vom 19.03.2026 in Wandlitz
AG 60Plus

Die AG 60plus im Landkreis Barnim hat sich für eine Veranstaltung zum Thema Hospiz entschieden. Es ist ein schwieriges und ein sensibles Thema, es ist teilweise auch ein Tabuthema, über das man ungern spricht. Gerade deshalb und weil es zwei Hospize im Landkreis Barnim gibt, wollte sich die AG 60plus dieser Aufgabe widmen.

„Hospize in Barnim“ lautete daher die Überschrift unserer Einladung. Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Verein „Drachenkopf“ in Eberswalde mit dieser Thematik. Bereits in den 1990-Jahren wurde dort ein Hospiz errichtet. Später wurden der Verein auch im ambulanten und häuslichen Bereich tätig. Seit September 2025 betreibt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein stationäres Hospiz in Wandlitz, das sich in einer sehr schönen Lage am Wandlitzer See befindet. Die verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hospizarbeit in Eberswalde und in Wandlitz waren sofort bereit, uns bei der Durchführung der Veranstaltung fachlich zu unterstützen. Als Gäste durften wir unseren Landrat Daniel Kurth, wie auch den Bürgermeister der Gemeinde Wandlitz Herrn Oliver Borchert begrüßen. Insgesamt kamen etwa fünfzig interessierte Bürger und Bürgerinnen in die „Kulturbühne zum Goldenen Löwen“.

Das Grußwort des Bürgermeisters Oliver Borchert zeigte noch einmal eindrucksvoll die Historie von der Planung bis zur Inbetriebnahme des stationären Hospizes „Am Wandlitzer See“. Er sei froh, ein so wichtiges Angebot für Menschen in schwierigster Lage in Wandlitz zu haben und bedankte sich bei dem Betreiber, die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Der Landrat ging auf die Bedeutung der Hospizarbeit im Allgemeinen ein. Auch er erwähnte die Möglichkeit in der letzten Phase eines Lebens in Geborgenheit und ohne Schmerzen hinübergleiten zu können. Er bedankte sich bei den Mitarbeitenden für die sehr gute und aufopferungsvolle Arbeit.

Die Vertreter der beiden Hospizdienste kamen in der anschließend von Rolf Brunssen geleiteten Podiumsdiskussion zu Wort und stellten in sehr gut verständlichen Worten ihre Arbeit vor. Dabei wurde deutlich, dass sich die Begleitung und die Betreuung der Patienten, die dort als Gäste bezeichnet werden, immer nach deren Bedürfnissen richtet. Es gibt kein „Muss“ mehr, alles wird in guter Atmosphäre abgesprochen, alle Wünsche werden akzeptiert. Der anwesende Palliativmediziner Dr. Andreas Funke berichtete sehr eindrücklich über die Möglichkeiten eines begleitenden Sterbens ohne Angst und ohne Schmerzen. Er wies darauf hin, dass die Palliativmedizin heute sehr weit vorangeschritten ist. Wie sich in der Diskussion herausstellte, kann die Personalsituation als gut bezeichnet werden. Das stationäre Hospiz in Wandlitz hat Platz für 16 Gäste, in Eberswalde sind es 9 Plätze. Es sind durchgängig zwei bis drei Mitarbeiter anwesend. Das gilt auch für die Nachtschichten.

    Die Frage nach den Kosten für einen Aufenthalt im Hospiz konnte auch zufriedenstellend beantwortet werden. Zurzeit werden 95% von der zuständigen Krankenkasse getragen, die restlichen 5% stammen aus Spendenmitteln. Es ist tatsächlich so, dass der Gast bzw. die Angehörigen im stationären Bereich keine Eigenmittel einsetzten müssen. Die Fachleute wünschten sich, dass die Krankenkassen auch im ambulanten Bereich den gesamten Betrag übernehmen würden. Die Spendenakquise ist für kleinere Träger teilweise sehr aufwendig. Es war wie immer eine sehr gute und informative Veranstaltung. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, den Fachleuten ihre individuellen Fragen zu stellen.

    Zum Abschluss nutzten viele der Teilnehmenden die Gelegenheit, das Hospiz „Am Wandlitzer See“ kennenzulernen. Frau Weiden, die zuständige Pflegedienstleiterin, sowie Frau Adam führten durch die Einrichtung, in der weitere Fragen beantwortet werden konnten. Die AG 60plus bedankt sich bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, bei den verantwortlichen Akteuren sowie den beiden Trägern, die Stiftung Lobetal und dem Verein „Am Drachenkopf“, für die engagierte Unterstützung. Die AG 60plus wird sich weiter bemühen, auch schwierige Themen mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen zu besprechen

    AG 60plus Barnim


    Neues Förderprogramm des Bundes eröffnet Möglichkeit zur

    Berlin / Potsdam / Eberswalde

    Bereits bei der Sportmilliarde des Bundes gab es eine intensive Diskussion in der Eberswalder Stadtpolitik, ob damit eine energetische Sanierung des Freizeitbad baff möglich wird. Am Ende wurde die Idee dann vorerst verworfen. Das neue Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder eröffnet jetzt eine neue Möglichkeit für das Vorhaben. In der Kombination mit den Mitteln aus dem Eberswalder Sondervermögen-Anteil des Landes bietet sich eine Chance, die für das Eberswalder Schwimmbad genutzt werden sollte, findet der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

    Der Bund stellt erstmals im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ 250 Millionen Euro gezielt für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder aus dem 500 Milliarden Euro Sondervermögen bereit. Dadurch werden Einzelförderungen von bis zu acht Millionen Euro für kommunale Schwimmbäder durch Bundesmittel möglich. Der Bund übernimmt bis zu 45 Prozent der Gesamtinvestitionen, die 55 Prozent des kommunalen Anteils können dabei ausdrücklich auch durch die Mittel aus dem Zukunftspaket Brandenburg investiert werden. 

    „Von der rund 13 Millionen Euro teuren energetischen Sanierung unseres Freizeitbades baff wurde im Rahmen der Sportmilliarde verständlicherweise durch die Stadtverwaltung Abstand genommen. Nun bietet sich aus meiner Sicht aber eine Chance für einen zweiten Anlauf. Zwar bietet das neue Bundesprogramm zur Sanierung von Schwimmbädern ebenfalls für Eberswalde eine maximale Förderung von 45 Prozent der Gesamtkosten, aber es kann ausdrücklich durch die Sondervermögens-Mittel der Stadt Eberswalde gegenfinanziert werden. Durch die Einigung zwischen Kommunen und dem Land Brandenburg stehen Eberswalde in Summe rund 20 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket Brandenburg – der Umsetzung der Landesmittel aus dem Sondervermögen des Bundes – zur Verfügung. Aus diesen 20 Millionen Euro könnte man entsprechend die energetische Sanierung unseres baffs in Kombination mit dem neuen Bundesprogramm möglich machen. Ich wäre sehr dafür, dass wir diese Möglichkeit als Stadtpolitik ernsthaft diskutieren und einen Antrag für das neue Bundesprogramm intensiv in Erwägung ziehen. 

    Diese Maßnahme wird es uns ermöglichen unser Schwimmbad für die Zukunft zu sichern, Betriebskosten auf Dauer einzusparen und so auch unsere Technischen Werke (TWE) als Tochtergesellschaft der Stadt Eberswalde zu unterstützen. Das baff hat eine zentrale und überregional wichtige Bedeutung als Schwimm- und Sportstätte. Umso wichtiger ist es, jetzt mögliche Investitionen noch einmal neu ins Auge zu fassen.

    Die Debatte über die Verwendung der 20 Millionen Euro der Stadt Eberswalde aus dem Sondervermögen wird in den kommenden Wochen sicherlich an Fahrt aufnehmen. Die zusätzlichen Investitionsmittel sind eine tolle Chance für unsere Stadt. Eine Ko-Finanzierung des Bundesprogramms für das baff würde einen kleineren Anteil der 20 Millionen Euro umfassen. Ich freue mich auf weitere Vorschläge und die verantwortungsvolle Diskussion zur Nutzung dieser wichtigen Investitionen für Eberswalde“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

    „Der Bund investiert zusätzlich zur Sportmilliarde 250 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder. Das sind hervorragende Nachrichten auch für meinen Wahlkreis. Schön, dass wir nun konkrete Projekte vor Ort unterstützen können, um die Bäder fit für die Zukunft zu machen. Schwimmbäder sind Orte der Gesundheit, des Sports und der Begegnung – diese Teilhabe wollen wir allen ermöglichen. Hier liegt für Eberswalde sicherlich eine gute Möglichkeit für wichtige Investitionen“, ergänzt Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

    Kurt Fischer (MdL)


    Stefan Zierke ruft auf:

    Berlin / Uckermark / Barnim

    Der Engagement-Wettbewerb „machen!2026“ startet in Ostdeutschland. Die Ostbeauftragte der Bundesregierung und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) richten den Wettbewerb bereits zum siebten Mal aus. Viele Gewinner aus Uckermark und Barnim wurden in den letzten Jahren ausgezeichnet.

    „Ich freue mich, dass wir als Sozialdemokraten diesen großartigen Wettbewerb weiterführen können und neue finanzielle Mittel für engagierte Projekte und Ehrenamtliche in Ostdeutschland zur Verfügung stehen. Insgesamt werden mindestens 200 Projektideen mit Preisgeldern zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgezeichnet“ so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

    „In den zurückliegenden Jahren konnten wir bereits viele Gewinner aus der Uckermark und den Barnim beglückwünschen und auszeichnen. Es wäre toll, wenn sich auch in dieser Ausschreibungsrunde neue Gewinner aus meinem Wahlkreis finden. Macht gerne mit und zeigt Eure Ideen und Euer Engagement“, so Zierke.

    Worum geht es: Vom 3. März bis 5. Mai 2026 können Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern ihre Projekte für ein gutes Miteinander einreichen. Ziel ist es, das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland zu würdigen und noch sichtbarer zu machen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die ein Projekt in ostdeutschen Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern umsetzen wollen.

    Eine unabhängige Jury zeichnet die besten Projektideen in drei Kategorien aus:

    ● „Lebensräume gestalten“ – Für mehr Lebensqualität und ein starkes Miteinander

    ● „NextGen engagiert“ – Projekte von und für junge Menschen

    ● „Brücken bauen“ – Partnerschaften über Grenzen hinweg gestalten

    Seit 2019 wurden über 790 Projektideen ausgezeichnet und insgesamt mit 3,6 Millionen Euro unterstützt.

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie unter: www.machen-wettbewerb.de

    Termine

    Veranstaltungen / Sitzungen


    HEUTE
    25.03.
    Sitzung des erweiterten UBV Barnim

    HEUTE
    25.03.
    Fortsetzung der Sitzung des Kreistag Barnim vom 11.03.

    ab 17:00 Uhr
    Ort: Paul-Wunderlich Haus
    Am Markt 1
    Eberswalde


    HEUTE
    30.03.
    Frühjahrsempfang des Ortsverein Biesenthal-Barnim

    Ort: Kulturbahnhof Biesenthal


    HEUTE
    11.04.
    20. Preisskat und Rommeturnier des Ortsverein Finow

    ab 14:00 Uhr