16.01.2022 in Veranstaltungen

Kundgebung und Livestream von der Runde der Bürgermeisterkandidierenden Eberswalde

 

am 17. Januar 2022, 17:00 Uhr am Kirchhang (Ecke Ratzeburgstraße - Erich-Schuppan-Straße direkt am Marktplatz)

 

Mit Abstand und Anstand: Es geht nur solidarisch aus der Krise!

Mit Sorge erleben wir seit Wochen wie viele Menschen montags brüllend durch die Eberswalder Innenstadt demonstrieren. Wir wollen uns weiter gegen diese Veranstaltungen engagieren und für eine offene, solidarische und demokratische Gesellschaft einstehen. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an unserer Solidaritätskundgebung zu beteiligen. Diesmal mit Livestream der parallel stattfinden Runde der Bürgermeisterkandidierenden, als visuellen Beweis sehen, wie demokratisch es in unserer Stadt zugeht.

Darum geht es uns am Montag, 17.01.2022, ab 17 Uhr am Kirchhang.

13.01.2022 in Ortsverein von SPD Panketal

Gedenken an die Opfer des Holocaust

 

Aufruf zum Gedenken an die Opfer des Holocaust und der Naziherrschaft am 27. Januar in Panketal

Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus findet am 27. Januar um 18.00 Uhr auf dem Zepernicker Anger eine Gedenkveranstaltung statt.

Die Worte des Gedenkens werden von Walter Seger gesprochen. Walter Seger ist Autor des Buches „Die jüdischen Bewohner in Zepernick 1933 – 1945“ und des Büchleins „Wider das Vergessen“. Veranstaltet wird der diesjährige Gedenktag von den Ortsverbänden der SPD und der Linken in Panketal sowie dem Regionalverband Niederbarnim von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN.

Es gehört inzwischen zu den wichtigen Traditionen im vereinigten Deutschland, am 27. Januar den Opfern des Holocaust und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Es war der damalige Bundespräsident Roman Herzog, der 1996 dem Deutschen Bundestag unter Bezug darauf den Vorschlag unterbreitet hat, diesen Tag alljährlich als den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu begehen.

13.01.2022 in Gesundheit von SPD Panketal

Lassen Sie sich impfen!

 

Corona ist nervig!

In den kommen Wochen werden wir eine weitere Welle an Infektionen und, es ist zu befürchten, auch wieder ein Ansteigen der Zahl der an und mit Corona Verstorbenen über uns ergehen lassen müssen. Gleichzeitig werden die Unmutsäußerungen derjenigen, die mit den zur Eindämmung der Pandemie ergriffenen Maßnahmen nicht einverstanden sind, weiter zunehmen. Soweit dabei die Regeln des Anstands und die behördlichen Auflagen eingehalten werden, ist dagegen auch grundsätzlich nichts einzuwenden.

Wie kommen wir aber über die Pandemie endlich hinweg? Wie können wir uns von den Einschränkungen unseres täglichen Lebens befreien? Die Hinweise der Mediziner dazu mehren sich: das Corona Virus wird seine Macht verlieren, wenn alle Menschen, die in unserem Land leben, eine ausreichende Immunität gegen das Virus aufgebaut haben. Dann können wir Covid 19 so behandeln wie andere Krankheiten auch.

Bleibt die Frage, wie wir diese Immunität aufbauen können. Dazu gibt es 2 Wege: eine Infektion mit dem Virus und die Impfung. Wenn sich Menschen mit dem Virus infizieren, besteht die Gefahr, dass sie schwer erkranken. Bei Jüngeren ist die Gefahr geringer, mit zunehmendem Alter wird sie zum lebensbedrohlichen Risiko. Die Nebenwirkungen dieses Weges, den weltweit gesehen Länder mit einem hohen Anteil an Ungeimpften, vor allem arme Länder und gehen mussten, sind erheblich. Die vielen schwer Erkrankten und Toten, die dort zu beklagen sind, belegen dies auf dramatische Weise.

Als Sozialdemokraten wollen wir dieses Risiko für alle gering halten. Wir setzen uns für ein starkes, qualitativ hochwertiges Gesundheitssystem ein. Deshalb ist es sinnvoll, und von Seiten der Jüngeren ein starkes Zeichen der Solidarität, wenn sich jeder impfen lässt und so seine Immunabwehr auf eine Begegnung mit dem Virus vorbereitet. Die Nebenwirkungen der Impfung sind überschaubar; für die meisten sind sie mit einer Grippeimpfung vergleichbar. Langfristige Folgewirkungen sind nicht vorfindbar und können ausgeschlossen werden. Das Risiko von Impfschäden, auch mit Todesfolge, ist durchaus vorhanden, aber im Vergleich zum Risiko ohne Impfung an Corona mit schwerwiegenden Folgen oder gar mit Todesfolge gering. Deshalb rufen wir Sozialdemokraten in Panketal dazu auf, die Impfangebote, die es nicht nur in unserer Gemeinde von privater und öffentlicher Seite gibt, wahrzunehmen und damit einen Beitrag dafür zu leisten, dass wir in wenigen Monaten auf die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus als lästige Beschränkungen der Vergangenheit zurückblicken können.

Dr. Thomas Schmidt

Mitglied des Ortsvereins Panketal

 

Mehr Informationen erhalten Sie über folgende Links:

- Impfangebote des Landkreises Barnim -

 

Hier gleich einen Impftermin buchen:

- termin.impfen-barnim.de -

 

Wenn Sie einen Impftermin für Kinder von 5 -11 Jahren buchen wollen, folgen Sie bitte folgendem LINK:

- kindertermin.impfen-barnim.de -

 


Zum Thema bitte ich nachstehendem Link zu folgen. Eine lesenswerte Kolumne!
"Morning Briefing": Lauterbach überrascht mit einer Kehrtwende

Mit besten Grüßen
Joachim Pieczkowski

12.01.2022 in Veranstaltungen

MACH MIT: "Wir sind viele gegen Rechts!"-Demo am 12.1.

 

Im ganzen Land finden sogenannte "Spaziergänge" statt, die - häufig begleitet von rechtsextremen Gesängen und Angriffen gegen Polizist*innen - durch die Straßen ziehen. Wir wollen zeigen, dass Sozialdemokrat*innen im ganzen Land für ihre Grundwerte auf die Straße gehen und gegen jede Art von Demokratiefeindlichkeit stehen.

Deshalb wollen wir am Mittwoch, dem 12. Januar, eine Online-Demo starten, indem um 18 Uhr alle gleichzeitig folgenden Beitrag zusammen mit der Kachel (siehe Bild) in unseren social - Media - Kanälen hochladen:

Dieser Tage wird rechtes Gedankengut in unserer Gesellschaft wieder salonfähig. Aktuell sehen wir dies bei den sogenannten „Corona-Demos“ oder „Spaziergängen“. Es geht dort schon lange nicht mehr um durchaus berechtigte Sorgen und Ängste. Rechtsextreme und die Neue Rechte nutzen dies aus, um ihren menschenverachtenden, braunen Gedanken einen bürgerlichen Anstrich zu geben. Dabei sind sie nur der Wolf im Schafspelz.

Wir wissen natürlich, dass nicht alle Teilnehmenden rechts sind. Aber wir rufen dazu auf, die Augen zu öffnen und klar zu sehen, MIT WEM man sich in eine Reihe stellt. Wollt Ihr Euch wirklich mit diesen Leuten gemein machen? Wir sagen: Nein! Keinen Zentimenter!

#wirsindvielegegenrechts

07.01.2022 in Allgemein

Mit Abstand und Anstand: Es geht nur solidarisch aus der Krise!

 

KUNDGEBUNG

am 10. Januar 2022, 17:00 Uhr am Kirchhang in Eberswalde

(Ecke Ratzeburgstraße - Erich-Schuppan-Straße direkt am Marktplatz)

Mit Abstand und Anstand: Es geht nur solidarisch aus der Krise!

Mit Sorge erleben wir seit Wochen wie viele Menschen montags brüllend durch die Eberswalder Innenstadt demonstrieren. Die Aggressivität nimmt zu und die Auseinandersetzungen werden härter. Wir sind entsetzt und wir wollen das nicht länger hinnehmen: die ausgrenzenden Parolen und das Akzeptieren, dass diese Demonstration unter Beteiligung und starker Unterstützung durch rechtsextreme Politiker stattfindet.

Auch wir teilen nicht alle Maßnahmen der Politik, auch wir sehen Fehler, die gemacht wurden und auch wir sind pandemiemüde. Aber zu glauben, dass diese Pandemie gar keine ist, dass man durch Impfstoffe gefährdet oder gar sterben kann, das ist falsch und führt uns nicht zurück in die Normalität. Abstand ist zurzeit die beste Form von Anstand, um Pflegepersonen sowie Ärztinnen und Ärzten zu zeigen, dass wir sie ernst nehmen und unterstützen. Kinder, Schwache und Vorerkrankte werden durch unsere Impfung bestmöglich geschützt.

Wir wollen Solidarität mit den Pflegekräften und Ärzten zeigen, Solidarität mit den Menschen, die finanzielle Einbußen durch die Pandemie haben, Solidarität mit denjenigen, die Freunde, Verwandte oder Nachbarn an Corona verloren haben. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an unserer Solidaritätskundgebung zu beteiligen.

Darum geht es uns am Montag, 10.01.2022, ab 17 Uhr am Kirchhang.

30.12.2021 in Kommunalpolitik von SPD-Finow

aus dem Amtsblatt 12/2021

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Eberswalderinnen und Eberswalder,

 

am 6. Dezember fand die Vergabe des 11. Dr. Ursula-Hoppe Sozialpreises im Bürgerbildungszentrum in Eberswalde statt. Wir freuen uns, Frau Petra May als Preisträgerin bekanntgeben zu können. Frau May leitet seit 2016 die Kontakt- und Beratungsstelle für Selbsthilfe in Eberswalde. Mit außergewöhnlichem Engagement hilft Frau May den 58 Selbsthilfegruppen im Barnim (28 in Eberswalde) bei der Gründung, Organisation und Förderung. Dabei reicht das Spektrum von A wie Adipositas bis Z wie Zuckerkrankheit. Ohne ihre helfende Hand wäre die Arbeit vieler Selbsthilfegruppen sicher nicht möglich. An dieser Stelle möchten wir noch einmal herzlich gratulieren.

 

Auf unserer Klausurtagung im November zum Thema „Ärztemangel in Eberswalde“ konnten wir mit Experten aus der GLG, der Stadtverwaltung sowie mit Haus- und Kinderärzten diskutieren und sind aktuell dabei Lösungsansätze - auch mit anderen Fraktionen - zu entwickeln. Einen Antrag zur Erhöhung des Haushalts zur Förderung von Praxisansiedlungen in Eberswalde hat unsere Fraktion bereits eingebracht. 

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18.01.2022 - 18.01.2022 Fraktionssitzung Kreistag Barnim
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27.01.2022 - 27.01.2022 Gedenken an die Opfer des Faschismus

27.01.2022 - 27.01.2022 OV-Mitgliederversammlung Panketal
Mahnwache am ‚Holocaustgedenktag‘ dem am 27.1. um 18.00 Uhr am Mahnmal auf dem Zepernicker Dorfanger …




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14.01.2022 11:26
"Wir gehen es an!".
Die Koalition treibt auch eine moderne Gesellschaftspolitik an. Die Integrationsbeauftragte Reem Alabali-Radovan beschreibt die Grundsätze: Fortschritt, Respekt und Zusammenhalt - und wird konkret.

13.01.2022 11:12
Aktionsplan gegen rechts.
Klar und entschlossen gegen Rechtsextremismus. Innenministerin Nancy Faeser macht Tempo: Bis Ostern will sie einen Aktionsplan vorlegen und zügig, gemeinsam mit dem Familienministerium, auch ein Demokratiefördergesetz auf den Weg bringen.

Mit den steigenden Infektionszahlen springt bei immer mehr Menschen die Corona-Warn-App auf Rot. Was muss ich dann beachten? Fragen und Antworten.

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