„Wieviel Schule darf ´s denn sein?“

Veröffentlicht am 06.06.2013 in Bildung

Axel Kruschinski erläutert Zahlen und fakten

Unter diesem Motto lud der SPD-Ortsverein Panketal am 03. Juni 2013 in die Räume der AWO in der Heinestraße ein und zahlreiche interessierte Panketalerinnen und Panketaler nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Anlaß war das erfolgreiche Bürgerbegehren der Initiative „Pro 3. Grundschule“, welches am 18. August in einem Bürgerentscheid seinen vorläufigen Abschluß finden wird.

Der Sozialausschussvorsitzende Axel Kruschinski führte mit umfangreichem Zahlenmaterial in die Thematik ein und machte deutlich, dass der von den Gemeindevertretern mehrheitlich beschlossene Weg des Ergänzungsbaus an der Möserstraße aus seiner Sicht ein sinnvoller Weg sei. Bürgermeister Rainer Fornell, eigentlich im Urlaub, erläuterte die Variante Ergänzungsbau und den Weg dorthin und ging auch auf Fragen zu geplanten Kosten und weiteren finanziellen Folgen eines möglichen dritten Grundschulstandortes an der Heinestraße ein. Er betonte, dass der Ergänzungsbau, u. a. mit neun weiteren Räumen und einer Einfeldsporthalle, rasch umgesetzt werden könnte und die Gemeindevertretung sich bereits für diese Variante entschieden hätte. Jetzt aber erst das Ergebnis des Bürgerentscheids abgewartet werde.
Auf negative Auswirkungen eines Neubaus am Standort „Altes Krankenhaus“ und auf eine sinnvollere Nutzung für die Bereiche „Barrierefreies Wohnen“ wiesen der stellvertretende AWO-Vorsitzende Burkhard Thomaschewski sowie die Gemeindevertreter Dr. Sigrun Pilz und Hans-Joachim Bona hin. Für einen dritten Grundschulstandort wiederum sprachen sich anwesende Vertreter der Bürgerinitiative aus und kritisierten, dass der beengte Zustand an der Zepernicker Grundschule von Seiten der Gemeinde seit Jahren tatenlos hingenommen wurde. Rainer Fornell entgegnete, die Panketaler Schulen würden bewusst schlechtgeredet und seien sehr viel besser, als die Initiative glauben machen wolle. Mit Klassenstärken von höchstens 22 Schülerinnen und Schülern und einer Abiturqote von bis zu 60 Prozent sind die Grundschulen in Panketal erfolgreich in ihrem Bildungsauftrag.
Uwe Voß stellte für die SPD-Fraktion klar, dass man das Bürgerbegehren als Mittel der direkten Demokratie begrüße, auch wenn man in der Sache anderer Meinung sei. „Ein Bürgerentscheid bietet eine gute Gelegenheit, mit den Bürgern nicht nur zum Thema Schulentwicklung ins Gespräch zu kommen, sondern die Bereiche Ortsentwicklung, Infrastruktur, Wohn- und Straßenbau gleichsam zu thematisieren, die nämlich unmittelbar finanziell und strukturell mit dem Bau oder Nichtbau eines dritten Grundschulstandortes verknüpft sind“, erklärte Voß.

Olaf Mangold
Vorsitzender
SPD OV Panketal

 
 

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