Urteil zu Ausbau Schönefeld schnellst möglich fällen

Veröffentlicht am 14.04.2005 in Verkehr

Potsdam – Der heutige Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts zum Ausbau des Flughafens Schönefeld "ist keine Entscheidung gegen das Projekt", so der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Jens Klocksin. Das endgültige Urteil "ist – wie bisher - offen". Es gebe keinen Grund für Dramatisierungen. Die zu erwartenden Verzögerungen seien jedoch "außerordentlich bedauerlich, denn wir brauchen möglichst schnell den Single-Airport für Brandenburg und Berlin."

Klocksin: "Das Gericht konnte im Grunde kaum anders entscheiden. Es sind tausende Akten zu bewerten. Es ist sehr gut, dass jetzt endlich überhaupt ein Termin für das endgültige Urteil genannt wurde. Dieses Datum – Juni 2006 - ist aber sehr spät. Ich hoffe, das Gericht kann das Urteil bereits etwas früher fällen, denn wir brauchen schnellst möglich Klarheit."

Jens Klocksin fordert die Flughafengesellschaft auf, die Planungen weiter voranzubringen, "damit die verlorene Zeit beim Bau wieder eingeholt werden kann."
Zugleich könnten vorbereitende Baumaßnahmen - wie Altlastensanierung, Baugrunduntersuchungen, Beräumung, Baufeldfreimachung und Grundwasserhaltung - durchgeführt werden.

 
 

 

 

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