26.09.2011 in Ratsfraktion von SPD Eberswalde

Auszeichnung für soziales Engagement

 

Die SPD-Stadtfraktion Eberswalde hat in diesem Jahr an Frau Irmela Günther den „Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis“ verliehen. Damit wurde ihr außergewöhnliches Engagement im Netzwerk Gesunde Kinder Barnim Nord gewürdigt. Frau Günther (Jahrgang 1945) ist seit 2006 als ehrenamtliche Patin tätig und begleitet und berät Familien in Eberswalde.

Verleihung des Sozialpreises 2011

Das Netzwerk Gesunde Kinder vereint Unterstützungs- und Beratungsangebote zur gesunden Entwicklung des Kindes. Die Eltern werden während der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren des Kindes durch ehrenamtliche Paten begleitet. Der enge Kontakt ermöglicht den Zugriff auf viele Leistungen, fachkundige Beratung und nützliche Sachgeschenke für den Nachwuchs. Ein ehrenamtlicher Pate führt als persönlicher Ansprechpartner durch den Angebotsdschungel der Region, gibt Hinweise und Informationen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft und vermittelt bei Bedarf Kontakte zu Fachleuten.

01.06.2011 in Ratsfraktion von SPD Eberswalde

SPD-Stadtfraktion vergibt Sozialpreis für Engagement

 

Eberswalde. Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde verleiht zum zweiten Mal den Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis für besonderes Engagement im sozialen Bereich. Dazu sagte der Vorsitzende der SPD-Stadtfraktion, Hardy Lux:
„Mit dem Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis zeichnen wir als sichtbares Zeichen des Dankes und der Anerkennung beispielhaftes Handeln im sozialen Bereich aus, das – oft unbemerkt von der Öffentlichkeit – im Dienste des Menschen und zum Wohle der Gemeinschaft erbracht wird.“

Als Preisträger kommen ehrenamtlich tätige Personen sowie Wohlfahrtsverbände, Vereine, Privatinitiativen und andere Organisationen aus der Stadt Eberswalde in Betracht. Voraussetzung ist, dass das Engagement, der Allgemeinheit dient und Zielgruppen nicht ausschließlich Mitglieder eines Vereins oder einer Organisation sind. Die Auszeichnung trägt den Namen Dr. Ursula Hoppe Sozialpreis, ist mit 350 Euro dotiert und wird einmal im Jahr jeweils im September, dem Geburtsmonat der Namensgeberin, vergeben.

Das Vorschlagsrecht hat jeder Bürger und jede Bürgerin sowie Organisationen, Verbände, Initiativen und Kirchengemeinden der Stadt Eberswalde. Der Vorschlag soll neben einer Begründung folgende Angaben enthalten: Vor- und Familiennamen, Geburtstag, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Beruf (zum Zeitpunkt des Vorschlags), Anschrift sowie Angaben über frühere Auszeichnungen und Titel.

Vergabevorschläge können bis zum 30. Juni 2011 schriftlich bei der SPD-Stadtfraktion (an den Fraktionsvorstand, Breite Straße 20, 16225 Eberswalde) oder per E-Mail (stadtfraktion@spd-eberswalde.de) eingereicht werden. Über die Preisvergabe entscheiden die sechs Mitglieder der SPD-Stadtfraktion und der fraktionslose Stadtverordnete Dr. Hans Mai.

30.04.2011 in Ratsfraktion von SPD Eberswalde

MOZ: EW-Kennzeichen bleibt Auslaufmodell

 

Eberswalde (moz) Eine Rückkehr zum Autokennzeichen EW wird es für Eberswalde zumindest vorerst nicht geben. Die Stadtverordneten haben am Donnerstagabend mit knapper Mehrheit den Antrag der SPD-Fraktion abgelehnt, durch das Rathaus prüfen zu lassen, welche Chancen bestehen, das vor der Kreisreform gültige Kürzel wiedereinzuführen. Neun Volksvertreter waren für den Vorstoß, zehn dagegen und elf enthielten sich. Diskussionsbedarf hatte vor der Abstimmung niemand signalisiert.

Damit wird die Buchstabenfolge EW auf den Autokennzeichen in der Stadt und im Kreis immer seltener zu sehen sein. Laut Kreissprecherin Marianne Suntrup sind in Eberswalde derzeit nur noch 2198 Fahrzeuge mit EW-Kennung zugelassen. Mehr als die Hälfte davon sind Anhänger. Zum Vergleich: In der Kreisstadt gibt es aktuell 23 452 Fahrzeuge mit BAR auf dem Nummernschild. Nur Autos, die bereits vor dem 1993 erfolgten Zusammenschluss der Altkreise Eberswalde und Bernau angemeldet waren und seither nicht weiterverkauft wurden, dürfen noch EW als Kennzeichen führen.

Im Hauptausschuss vor einer Woche hatte die SPD-Fraktion mit ihrem Vorschlag noch eine knappe Mehrheit erreicht. Doch auch damals hatten sich schon mehr Stadtverordnete enthalten, als für den Prüfauftrag eingetreten waren. Dabei sind die Argumente, mit denen der Fraktionsvorsitzende Hardy Lux den Antrag der Fraktion begründete, durchaus nachvollziebar. Mit Bezug auf die Ergebnisse einer von der Hochschule Heilbronn vorgelegten Studie hatte die SPD darauf hingewiesen, dass Fahrzeugkennzeichen starke Identifikationssymbole seien, die kostenfrei für den Heimatort werben.

Lesen Sie den ganzen Artikel und die Leserkommentare auf moz.de

05.04.2011 in Ratsfraktion von SPD-Finow

Freiwilligenagentur

 

Zukunft der Freiwilligenagentur Eberswalde

Im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 sollen unter anderem günstigere Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in der EU geschaffen und die Anerkennungskultur verbessert werden. In Eberswalde ist jedoch das Fortbestehen der Freiwilligenagentur in Gefahr. Am 31. Oktober 2011 endet die Förderung der einzigen Personalstelle aus dem Bundesprogramm „Kommunal- Kombi“. Andere Programme, wie „Arbeit für Brandenburg“ und „Bürgerarbeit“, scheinen derzeit nicht geeignet zu sein, da nach Aussage des Jobcenters Barnim nur Langzeitarbeitslose „mit multiplen Defiziten“ vermittelt werden. Somit ergibt sich die berechtigte Frage nach einer möglichen Förderung der beschäftigten Mitarbeiterin der Agentur. Es gibt ein erhebliches Interesse in der Stadt, die geleistete Aufbauarbeit fortzuführen.

Die Freiwilligenagentur wurde am 01.11.2008 in Kooperation zwischen der Bürgerstiftung Barnim Uckermark und der Stadt gegründet. Die Schaffung geht auf einen Antrag der SPD- Fraktion zurück in dem die Stadtverwaltung aufgefordert wurde: „einen jährlichen Sockelbeitrag zur Verfügung zu stellen“ und „eine Vereinbarung mit den Umlandgemeinden und dem Landkreis Barnim zu treffen, in der diese sich anteilig an der Finanzierung der Agentur beteiligen“ (Beschluss- Nr. 43- 552/07). Die SPD- Fraktion wird sich für den Erhalt der Agentur als professionelle Informations- und Beratungsstelle zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Region einsetzen und dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung richten.

Hardy Lux
Fraktionsvorsitzender

04.04.2011 in Ratsfraktion von SPD Eberswalde

Rückkehr des „EW“-Kennzeichens?

 

Anfang 2010 hat die Hochschule Heilbronn eine wissenschaftlich Studie zum Thema Kennzeichenliberalisierung gestartet. Bundesweit wurden in 51 Kreisstädten, darunter auch Eisenhüttenstadt, rund 11.000 Personen befragt. Das repräsentative Ergebnis ergab, dass 73 Prozent der Befragten den Wunsch zur Rückkehr der alten Kennzeichen haben. Sogar in westdeutschen Städten, in denen Kreisgebietsreformen oft über 30 Jahre zurückliegen, stimmten noch etwa zwei Drittel der Befragten für das alte Kennzeichen. Inzwischen gibt es in vielen Städten Bewegungen, aus dem politischen Raum und aus der Bürgerschaft heraus, die sich für die Wiedereinführung des alten Kennzeichens stark machen. Am 06./07. April befasste sich auch die Konferenz der Innenminister mit diesem Thema.

Fahrzeug-Kennzeichen sind starke Identifikationssymbole und Markenzeichen, die kostenfrei für den Heimatort werben. Sie fördern das Zugehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit der Bürger zu ihrer Kommune und sorgen für eine positive Vermarktung. Aufgrund der bundesweit hohen Zustimmung in der Heilbronner Studie ist eine Neuregelung dieses Sachverhalts auch für die Stadt Eberswalde von Bedeutung.
Die SPD-Fraktion hat daher einen Antrag für die Stadtverordneten-versammlung am 28. April 2011 vorbereitet mit dem die Wiedereinführung des „EW“-Kennzeichens geprüft werden soll.

Hardy Lux
Fraktionsvorsitzende
r

07.03.2011 in Ratsfraktion von SPD Eberswalde

Zukunft der Freiwilligenagentur Eberswalde

 

Im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 sollen unter anderem günstigere Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in der EU geschaffen und die Anerkennungskultur verbessert werden. In Eberswalde ist jedoch das Fortbestehen der Freiwilligenagentur in Gefahr. Am 31. Oktober 2011 endet die Förderung der einzigen Personalstelle aus dem Bundesprogramm „Kommunal-Kombi“. Andere Programme, wie „Arbeit für Brandenburg“ und „Bürgerarbeit“, scheinen derzeit nicht geeignet zu sein, da nach Aussage des Jobcenters Barnim nur Langzeitarbeitslose „mit multiplen Defiziten“ vermittelt werden. Somit ergibt sich die berechtigte Frage nach einer möglichen Förderung der beschäftigten Mitarbeiterin der Agentur. Es gibt ein erhebliches Interesse in der Stadt, die geleistete Aufbauarbeit fortzuführen.

Die Freiwilligenagentur wurde am 01.11.2008 in Kooperation zwischen der Bürgerstiftung Barnim Uckermark und der Stadt gegründet. Die Schaffung geht auf einen Antrag der SPD-Fraktion zurück in dem die Stadtverwaltung aufgefordert wurde: „einen jährlichen Sockelbeitrag zur Verfügung zu stellen“ und „eine Vereinbarung mit den Umlandgemeinden und dem Landkreis Barnim zu treffen, in der diese sich anteilig an der Finanzierung der Agentur beteiligen“ (Beschluss-Nr. 43-552/07). Die SPD-Fraktion wird sich für den Erhalt der Agentur als professionelle Informations- und Beratungsstelle zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Region einsetzen und dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung richten.

Hardy Lux
Fraktionsvorsitzender

PS: Hier finden Sie alle Angebote für ein freiwilliges Engagement in der Stadt Eberswalde.

 

 

Daniel Kurth (MdL)

Britta Strak (MdL)

Britta MÜller (MdL)

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27.11.2017, 18:00 Uhr Sitzung DIE SPD- Fraktion Eberswalde
Haushalt

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30.11.2017, 18:30 Uhr Wahlversammlung AfA 30.11.2017
Die vorläufige Tagesordnung umfasst die Punkte:   Begrü& …

02.12.2017, 09:00 Uhr Klausur DIE SPD- Fraktion Eberswalde
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