05.07.2015 in Jugend von SPD Panketal

Drogeriemarkt unterstützt Panketaler Feuerwehr

 
Übergabe des Spendenschecks an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr, Bild: Ursula Gambal-Voß

Am 3. Juli feierte die Filiale des Drogeriemarktes „dm“ an der Neuen Kärntner Straße im Ortsteil Schwanebeck ihren einjährigen Geburtstag. Aus diesem Anlass fragte die Filialleiterin, Maria Fiedler, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Panketal Uwe Voß, ob er für eine Stunde hinter der Kasse des Marktes sitzen wolle um sich als Kassierer zu versuchen. Die Einnahmen aus dieser einstündigen Praktikantenzeit sollten einem guten Zweck in der Gemeinde dienen. Uwe Voß sagte zu und entschied sich dafür, dass die großzügige Spende der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr zufallen sollte.

10.05.2015 in Jugend von Jusos Barnim

Die Jusos Barnim initiieren gemeinsam mit der SPD Bernau die Etablierung einer Kinder- und Jugendbeteiligung in Bernau

 

Zum Antrag der SPD Fraktion zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an städtischen Entscheidungsprozessen, der in der nächsten Stadtverordnetenversammlung eingebracht wird, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Jusos Barnim, Rica Eller: „Nach längeren Gesprächen und Diskussionen haben wir zusammen mit der SPD Bernau diesen Antrag erarbeitet. Ziel ist es laut Antrag, dass die Verwaltung mögliche Formen der Partizipation von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit den Akteuren in der Stadt untersucht. In der Bernauer Stadtverordnetenversammlung soll dann bis November ein entsprechendes Konzept beschlossen werden. Wir fordern alle Stadtverordneten auf, diesen Antrag zu unterstützen.“ „Gerne unterstützen wir die Stadt und schlagen vor, dass in interaktiven Workshops mit den Jugendlichen eine Idee erarbeitet wird, wie eine solche Beteiligungsform konkret ausgestaltet werden sollte“, so Eller weiter. Florian Görner, Vorsitzender der Jusos Barnim, ergänzt: „Mit Bestürzen nehmen wir wahr, wie die Wahlbeteiligung von Jahr zu Jahr schrumpft. Außerdem wissen Jugendliche oft nicht, wie politische Prozesse ablaufen und wie sie mit den Kommunalpolitikern in Kontakt kommen können, um ihre Ideen und Vorstellungen mitzuteilen. Insofern ist der Vorschlag, eine Beteiligungsform für Kinder und Jugendliche in Bernau einzurichten, eine sehr gute Idee.“

24.10.2014 in Jugend von Jusos Barnim

Solidaritätserklärung der Jusos Barnim mit den Beschäftigten und Auszubildenden des DB-Werkes Eberswalde

 

Die Jusos Barnim erklären sich solidarisch mit den Beschäftigten des, von der Schließung bedrohten, DB-Werkes in Eberswalde. Nachdem wir mit dem Auszubildenden des DB-Werkes, Raik Ruhnke, gesprochen haben, macht uns gerade das Los, dass die jungen Beschäftigten und die Auszubildenden des DB-Werkes ziehen müssen, betroffen.

Sie können zwar ihre Ausbildung in anderen Werken beenden, müssen dafür aber Umzüge oder weite Fahrtwege an andere Standorte in Kauf nehmen. Hinzu kommt, dass das DB-Werk ab sofort als Ausbilder in Eberswalde wegfällt und so weitere Ausbilungsplätze in der Region verloren gehen. Wir Jusos Barnim finden diese Entwicklung, gerade vor dem Hintergrund einer älter werdenden Bevölkerung, fatal und falsch. Die Region muss attraktiv für junge Menschen bleiben, dabei sind Arbeits- und Ausbildungsplätze das wichtigste Standbein.

Es muss von den Verantwortlichen in der Konzernspitze alles unternommen werden, dass Werk in Eberswalde aber auch die anderen Standorte in Ostdeutschland zu erhalten. Es muss weiterhin versucht werden, eine Alternative zur Schließung zu finden.

22.02.2014 in Jugend von Jusos Barnim

Erfolgreiche Landesdelegiertenkonzerenz in Luckenwalde

 

Für die Jusos Barnim war die diesjährige Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Brandenburg erfolgreich: so wurde unser Bildungsantrag für eine bessere Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule beschlossen. Der Antrag für eine verbesserte Basisbeteiligung innerhalb des Juso Landesverbandes fand zwar eine Mehrheit aber nicht die erforderlichen zwei Drittel der Delegiertenstimmen.  Der Landesverband hat eine positive Mitgliederentwicklung und es stellen sich landesweit sehr viele junge Leute als Kandidaten zu den Kommunalwahlen zur Verfügung. 

14.06.2012 in Jugend von Jusos Barnim

Angriffe von Nazis auf Stand des Jugendtreff DOSTO auf dem Hussitenfest 2012

 

Am Samstag wurde der Stand des Bernauer Jugendtreffs DOSTO auf dem Hussitenfest von zwei NPD-Kadern und 15 weiteren Nazis angegriffen. Ein junger Mensch wurde dabei attackiert und eine Brille ging zu Bruch. Außerdem nutzten die Nazis das Fest, um NPD Flyerschnipsel zu verteilen. Die Jusos im Barnim solidarisieren sich mit den Aktiven im DOSTO! Niemand soll jemals von Nazis bedroht und angegriffen werden, weder im Barnim, noch anderswo.  Die Stadt Bernau muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass es viele Menschen gibt, die das Hussitenfest aufgrund der hohen Anzahl von Nazis, die sich dort gern tummeln, meiden. Es kann nicht sein, dass ein so wichtiges Ereignis für die Stadt Bernau so dermaßen runter gezogen wird.

 

01.03.2012 in Jugend von Jusos Barnim

Öffentliche Förderung der Linksjugend [´solid] darf nicht abgelehnt werden

 

Pressemitteilung des Juso-Bundesverbandes
Anlässlich der Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am 29.2.2012, zur Frage, ob die Linksjugend [´solid] wegen angeblich verfassungsfeindlicher Tendenzen von öffentlicher Förderung ausgeschlossen bleiben sollte, erklären die Bundesvorstände von Jusos und Grüner Jugend:

„Der Vorwurf der Verfassungsfeindlichkeit darf keinesfalls leichtfertig erfolgen und insbesondere nicht in politischen Debatten missbraucht werden. Seit 2006 ist aber genau das bei der Linksjugend [´solid] der Fall. Wie schon das Verwaltungsgericht Berlin 2009 im vorgelagerten Verfahren entschied, ist die Diskussion und das Infragestellen von gesellschaftlichen Verhältnissen und Wertentscheidungen des Grundgesetzes an sich nicht mit Verfassungsfeindlichkeit gleichzusetzen.

Das Grundgesetz wird in diesem Fall durch die gegebenen politischen Mehrheitsverhältnisse für politische Lagerkämpfe missbraucht, wie dies auch bei der Extremismusklausel von CDU/CSU und FDP und der Überwachung von Abgeordneten der Linkspartei geschieht.

Dabei wird nur von den wahren Gefahren für unsere Demokratie abgelenkt. In einer pluralistischen Gesellschaft müssen politische Diskurse und Meinungen ausgetauscht und nicht mit dem Totschlagargument vermeintlicher Verfassungsfeindlichkeit abgebügelt werden. Es bedarf endlich einer Konzentration auf die wirklichen VerfassungsfeindInnen im Land.“

robert.spoenemann@spd.de
www.jusos.de

Verantwortlich: Jan Böning, Bundesgeschäftsführer (V.i.S.d.P.)
Redaktion und Realisierung: Robert Spönemann (robert.spoenemann@spd.de)

 

 

Daniel Kurth (MdL)

Britta Strak (MdL)

Britta MÜller (MdL)

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27.11.2017, 18:00 Uhr Sitzung DIE SPD- Fraktion Eberswalde
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