MOZ: Debatte um E-Mail-Affäre

Veröffentlicht am 25.02.2011 in Ratsfraktion

Eberswalde (moz) Die E-Mail-Affäre, mit der Carsten Zinn (Die Linke) nicht nur in seiner Fraktion auf heftige Empörung gestoßen war, sorgte in der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend erwartungsgemäß für eine emotionsgeladene Debatte. Ob es seine Fraktion bei den bisher gezogenen Konsequenzen belassen wird, bleibt abzuwarten. (...)

Carsten Zinn zog es zunächst vor, sich gar nicht zu äußern. Erst als der fraktionslose Stadtverordnete Jürgen Kumm den vielfach Gescholtenen zur fortgeschrittenen Stunde nochmals zu einer öffentlichen Entschuldigung aufforderte, schritt dieser zum Mikrofon. Er entscheide immer noch selbst, wann er was zu sagen hätte, konterte Zinn lautstark. Überdies sei er verwundert, dass ein privates Forum im Internet zu einem derart öffentlichen Gegenstand gemacht wurde. (...)

Mit dieser Erklärung wollte sich Angelika Röder (SPD) nicht zufrieden geben. „Das ist kein sprachlicher Ausrutscher. Die Mail enthält Worte, die aus dem Innersten kommen. Ich halte die Äußerungen für menschenverachtend. Und ich bin 1989 mit vor die SED-Kreisleitung und FDJ-Kreisleitung gezogen, weil ich solche Worte nicht mehr ertragen habe“, erinnerte sie an die berufliche Vergangenheit Zinns. „Ich finde es beschämend, wenn Stadtverordnete derart verunglimpft werden“, setzte sie den vorläufigen Schlusspunkt unter die öffentliche Debatte um die E-Mail-Affäre.

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