Kurt Kretschmann – Ein Nachruf von Daniel Fischer

Veröffentlicht am 02.03.2007 in Umwelt
Kurt Kretschmann (Foto: Daniel Fischer)
Kurt Kretschmann (Foto: Daniel Fischer)

Zum Gedenken an Kurt Kretschmann, einem einzigartigen Menschen, der Naturschutzgeschichte schrieb.
Ein Nachruf von Daniel Fischer.

Kurt Kretschmann (geb. 02.03.1914 in Berlin, † 20.01.2007 in Bad Freienwalde) war Naturschützer seit der ersten Stunde und wurde darüber hinaus durch sein Wirken auch als Naturgärtner, Vegetarier, bekennender Kommunist und Pazifist bekannt. Sein ganzes Leben widmete er dem Einsatz für Mensch und Natur. Und das zum großen Teil unendgeldlich oft unter schwierigsten Bedingungen. Im Engagement für eine bessere Welt bleibt er allen nachfolgenden Generationen Vorbild und Idol.

Am 20. Januar 2007, sechs Jahre nach dem Tod seiner innig geliebten Frau Erna, vollendete sich ganz plötzlich im 93. Jahr das Leben von Kurt Kretschmann, dem Nestor des Naturschutzes der ehemaligen DDR. Bis zuletzt voller Pläne, voller guter Hoffnungen und Dinge. Sein unermüdliches Engagement für die Natur und seine naturverbundene Lebensweise bleiben Vorbild für Naturschützer aller Generationen. Trotz des unvorstellbaren Leides, welches Kurt und Erna während der nationalsozialistischen Herrschaft als überzeugte Pazifisten widerfahren ist, haben sich die beiden Kretschmänner direkt nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Zeit für den Naturschutz stark gemacht, in der kaum jemand wegen den eigenen Existenznöten und -sorgen daran dachte. Erna und Kurt Kretschmann können deshalb zu Recht als Mutter und Vater des ostdeutschen Naturschutzes gelten. Sie begeisterten unzählige Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung für das Anliegen des Naturschutzes und beeindruckten durch ihre gelebte Uneigennützigkeit, Naturverbundenheit, Menschenfreundlichkeit, ihre innere sowie äußere Wahrhaftigkeit und Konsequenz. Ihr gemeinsamer, geradliniger Lebensweg war von hohen menschlichen Idealen geprägt, ungebrochen zum bis zum letzten Tag. Durch ihre vielen bahnbrechenden Anstöße und Impulse als Naturschützer, Vegetarier, Pazifisten und Kommunisten reicht ihr Wirken weit über ihre Zeit und weit über die Brandenburgischen Landesgrenzen hinaus. Nach dem Tod von Erna am 06. Januar 2001 verlieren wir daher nun auch in Kurt einen ganz besonderen und einzigartigen Menschen, der durch sein eigenes Lebenswerk stets überzeugte, glaubwürdig war und dafür viel Anerkennung gewann.

Doch wie kam es zu diesem außergewöhnlichen, beispiellosen Engagement? Der folgende Rückblick soll die wichtigsten Stationen von Kurts langem Lebensweg beleuchten:

Am 02. März 1914 wurde Kurt Kretschmann in einer Berliner Arbeiterfamilie unter erbärmlichsten Verhältnissen geboren. In einer Zeit tiefer wirtschaftlicher Depression und umgreifender Armut wuchs der junge, völlig abgemagerte Knabe heran. Sein körperlicher Zustand war derart bedauernswert, dass ein Arzt seine Überlebenschance als hoffnungslos einschätzte. Seiner Großmutter ist es zu verdanken, dass sie in dieser schwierigen Zeit auf ihn acht gab und ihn versorgte. Während dieser Zeit verbrachte Kurt seine Kindheit in einem Berliner Hinterhof, in dem niemals die Sonne schien.

Als 14-jähriger Volksschulabgänger fand Kurt später als Zuschneiderlehrling in einer Kleinfabrik Arbeit. Unter dem Eindruck schlimmster Ausbeutung durch das kapitalistische System sehnte sich Kurt bereits früh nach einem Leben in Freiheit. Wichtige Impulse und Anregungen lieferten ihm hierbei Bücher der Weltliteratur, die er sich von seinem wenigen Taschengeld von einem fahrenden Buchhändler kaufte. „Ich las die Klassiker des Buddhismus, Tolstoi und Gandhi. Sie wurden zu meinem Fundament“, berichtete Kurt rückblickend auf diese Zeit. „Damals erfuhr ich zum ersten Mal auch von der vegetarischen Ernährungsform, durch die ich meine Lebensweise drastisch vereinfachen und billiger gestalten konnte. Meiner körperlichen Verfassung hat sie ebenfalls gut getan. Und ich bin dem Vegetarismus seit meinem 17. Lebensjahr treu geblieben“.

Doch dann kam plötzlich Adolf Hitler an die Macht. Als die Schneiderei im April 1933 auf die Fertigung von Uniformen für die von Kurt so gehassten Nazis umstellte, gab dieser friedliebende und so konsequente Mensch seine Arbeit auf. Er verwirklichte von nun an seinen Traum von der Freiheit, indem er mit seinem Freund, Herbert Marquardt (der später von den Nazis umgebracht wurde), in einer Laube inmitten der Wälder östlich von Berlin lebte. Sie ernährten sich beide vegetarisch, trieben viel Sport (Langstreckenläufe von 10 km täglich), und versorgten sich selbst mit gesunder Nahrung durch eigene Anbauversuche. Trotz ihrer außergewöhnlichen Bedürfnislosigkeit genossen die beide das Lebensgefühl, in Freiheit und Einklang mit der Natur zu leben. „Wir lebten von dem, was die Natur uns bot und lasen viel. Darüber hinaus schrieb ich Gedichte und spielte Geige“, berichtete Kurt.
Im Sommer wanderte er durch die Landschaften Deutschlands, beseelt von tiefer Naturverehrung. Mehrfach führte ihn sein Weg zu Fuß (insgesamt 12.000 Kilometer), lediglich mit einem einfachen Wanderrucksack und kleinen Zelt ausgestattet, über die Alpen bis nach Oberitalien. Die gesammelten Erlebnisse prägten Kurts späteren Lebenslauf maßgeblich und verbanden ihn tief mit der Natur. Er träumte davon, auf seinen Wanderungen als freier Schriftsteller tätig zu werden.

Dieser Traum währte jedoch nicht lang, da griffen ihn die Nazis auf. Während er anfangs noch die Zurückstellung vom Wehrdienst durch intensives Fasten vor seiner Musterung erreichen konnte, musste er 1936 dennoch zum Militär. Er wurde allerdings bereits nach 5 Monaten als »gefährlich für den Geist der Truppe« eingestuft und entlassen. Vier Jahre später folgte Zwangsarbeit im Arbeitslager. Schließlich wurde er 1941 als Soldat an die Ostfront geschickt. Kurt Kretschmann, der als Pazifist und Vegetarier niemanden Leid zufügen wollte, sollte nun morden! Wie durch ein Wunder überlebte er das Schlachten und hielt trotz ständiger Gefahr an seinem Ideal fest, niemals einen Menschen zu töten. Nach seiner Verurteilung zum Tode und erfolgter Verwundung bei einem Angriff der Roten Armee war es offensichtlich einmal mehr Fügung, als ihm die Liebesbriefe seiner geliebten Erna das Leben retteten: Sie schenkten ihm nicht nur Überlebensmut an der Front, sondern verhinderten bei einer plötzlichen Bombenexplosion in seiner Jackenbrusttasche, dass ein Granatsplitter sein Herz durchdrang.

Im Januar 1945 erhielt Kurt nach einer Verwundung kurzen Heimaturlaub. Er desertierte, grub sich ein Erdloch unter einer Gartenlaube als Versteck und wurde von seiner Frau unter Lebensgefahr mit Nahrung versorgt. Nur nachts verließ er die enge Behausung für kurze Zeit. Im April 1945 folgte dann die Befreiung vom nationalsozialistischen Wahn. Die Freude darüber war riesengroß. Doch zu jener Zeit hinterlässt ein schwerer Schicksalsschlag tiefe Spuren der Trauer in Kurts Leben. Erna und Kurt, beide seit 1942 verheiratet, verloren ihren Sohn Friedhart. Sein Name sollte Zeichen des Protestes gegen den Krieg und gegen den Faschismus sein, doch nun war der kleine Junge so kurz vor der Erlösung an Diphtherie gestorben. In einer Decke gewickelt wurde er schließlich in einem kleinen Erdloch von den beiden begraben.

Trotz des erschütternden Verlustes gaben die beiden Kretschmänner nicht auf. Kurt baute sich und seinem Ernchen nach eigenen Plänen und aus eigener Kraft das berühmte Blockhaus, von den beiden auch liebevoll Sonnenvilla genannt. Sonne schien fast unablässig in diesem Haus, diesem besonderen Ort, der durch das Wirken der beiden als „Urzelle“ des ostdeutschen Naturschutzes in die Geschichte einging.

Bereits 1949 radelte Kurt Kretschmann 17 Jahre lang als Kreis- und später im Jahr 1951 auch als Landesbeauftragter für Naturschutz durch Brandenburg. Er fragte Bauern, Imker und Förster nach seltenen Tieren und Pflanzen, fand Naturdenkmale, wies Schutzgebiete aus und legte Naturlehrpfade an (der von Kurt konzipierte "Fontane-Naturlehrpfad" war der erste Naturpfad in der DDR und kann als Grundlage für nachfolgende natur- und heimatkundliche oder geologische Lehrpfade in den ostdeutschen Ländern gelten).

Es wurden außerdem unzählige Bäume und Hecken gepflanzt, Ausstellungen organisiert, Vorträge gehalten und eine kontinuierliche Pressearbeit aufgebaut. Insgesamt hat Kurt in seinem Leben allein mehr als 2000 Beiträge sowie 60 Broschüren und Sonderdrucke zum Naturschutz verfasst. In vielen praktischen Arbeitseinsätzen hat er mit unzähligen Helfern so manches vor dem Verfall bewahrt und Neues geschaffen.

Von 1952 bis 1954 war Kurt darüber hinaus als Referent für Naturschutz an der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften in Berlin tätig. Hier war er maßgeblich an der Erarbeitung des ersten Naturschutzgesetzes der DDR beteiligt. In der Zeit von 1954–1960 gründete und leitete er gemeinsam mit Erna die erste weltweite Lehrstätte für Naturschutz, den Müritzhof. Hier wurden am Rande des damals größten Naturschutzgebietes der DDR, dem Ostufer der Müritz, zunächst ohne staatliche Förderung etwa 1.000 Naturschützerinnen und Naturschützer von den Kretschmanns ausgebildet.

In diesen Jahren gründeten Kurt und Erna auch den "Arbeitskreis zum Schutz vom Aussterben bedrohter Tierarten". 1958, lange, bevor in Deutschland "Rote Listen der gefährdeten Arten" erschienen, erfassten die zahlreichen Mitglieder dieses Arbeitskreises die bedrohten Tierarten der DDR und setzten spezifische Schutzprogramme durch. Ohne Zweifel ist der für Europa ungewöhnlich hohe Bestand an Adlern, Kranichen, Schwarzstörchen, Bibern, Fischottern im Osten Deutschlands entscheidend auf das Wirken des von Kretschmann initiierten und geleiteten Arbeitskreises zurückzuführen.

Als der staatliche Druck auf Inhalte und Arbeitsweise der Lehrstätte zu groß wurde, kehrten Kretschmanns 1960 nach Bad Freienwalde zurück. Ohne jegliche Bezahlung, nur ihren gemeinsamen Idealen verpflichtet, gestalteten die Kretschmanns in Eigenregie hier das "Haus der Naturpflege", welches nun seit über 20 Jahren als Kretschmanns Memorial Museum dient. In kurzer Zeit entstand dort aus einer Wildnis ein regelrechtes Pflanzenparadies. Dieses kleine und wunderschöne Paradies blieb der Außenwelt jedoch nicht verschlossen, sondern bot Zehntausenden von Besucher einen geeigneten Anlass, um mit praktischem Naturschutz und ökologischem Gartenbau in Berührung zu kommen, lange bevor es Mode wurde.

1978 wurde der Arbeitskreis Weißstorch im Kulturbund der DDR von Kretschmanns ins Leben gerufen. Die Bemühungen der Naturfreunde um Meister Adebar waren viele Jahre lang von Erfolg begleitet. Zum Durchbruch verhalf den Kretschmanns aber zuvor ein anderer Vogel: die schwarze Waldohreule auf gelben Grund. Kurts Intention entsprechend sollte die Eule als lang verleumdeter „Totenvogel“ in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestellt werden, um einerseits falsche Vorbehalte gegenüber diesem Tier abzubauen. Andererseits steht sie im Gegensatz zum Adler nicht als Sinnbild für Macht sondern für Weisheit. Der Triumph der Weisheit fand letztendlich krönenden Erfolg, als die Umweltministern der Bundesländer das von Kurt Kretschmann entworfene Naturschutzsymbol 1992 zum gesamtdeutschen Naturschutzsymbol machten.

Für ihr jahrzehntelanges, unermüdliches Engagement wurden Kurt und Erna Kretschmann am 22. November in Bonn mit dem Europäischen Umweltpreis geehrt. Erwählt aus über 140 Bewerbern, in den Kategorien Naturschutz, Kultur und Landschaft, Umweltschutz, Jugendinitiativen für die Umwelt. In der Begründung heißt es u.a.:
„Kurt und Erna Kretschmann zeigen: Man kann "alternativ" von wenigen hundert Mark im Monat leben, sich als Vegetarier völlig aus dem eigenen Garten ernähren, dabei umweltpolitisch äußerst aktiv sein, den Naturschutz eines ganzen Landes prägen, ohne je ein Auto zu haben, und viel bewegen, ohne sich selbst verbiegen zu lassen.“
Nach dieser hohen Anerkennung folgte ein paar Jahre später plötzlich der Tod von Erna. Sie führte die Arbeit hinter den Kulissen, war eine warmherzige, kluge und außergewöhnlich engagierte Frau, die durch ihren lebensfrohen und gütigen Charakter sowie durch ihr diplomatisches Geschick große Überzeugungskraft besaß.

Kurt musste von nun an alleine seinen Weg fortsetzen. Nach diesem harten Verlust bestanden große Zweifel, ob Kurt überhaupt noch Kraft zum Weiterleben und Weitermachen hätte. Vom Aufgeben fehlte jedoch jede Spur! „Ich muss weitermachen im Sinne meines Ernchens, sie begleitet mein Leben weiter ... Unsere Ehe war eine wunderbare Gemeinschaft in Harmonie. Gleiche Lebensideale, gleiche Arbeitsaufgaben aus langer gemeinsamer Lebenserfahrung“, so Kurt.
In diesem Zusammenhang schreibt Professor Michael Succow, langjähriger Freund und Weggefährte der Kretschmanns, in einem ausführlichen Beitrag in der Zeitschrift „Nationalpark“ zutreffend, dass eine Würdigung des Lebens von Kurt Kretschmann alleine schier unmöglich ist. Sie würde immer nur Stückwerk sein. Kurt und Erna sind immer eine Einheit geblieben.
Wir bewundern, wie dieser Mann bis zum letzten Tag unermüdlich für ein Leben im Einklang mit der Natur eingetreten ist und als Naturschutzeulenerfinder, Storchenvater, Ehrenpräsident des NABU und Ehrenpräsident des Vegetarier Bundes sowie als Naturgärtner, Pazifist und Ehrenbürger der Stadt Bad Freienwalde viel Gutes bewirkte. In beeindruckender geistiger Produktivität hat er selbst in seinem hohen Lebensalter noch Zeitungsbeiträge und Gedichte geschrieben, regelmäßige Briefwechsel geführt und ist sogar vor Fernsehkameras aufgetreten, trotz nahezu vollständiger Erblindung. Zur Seite standen ihm in Alltagsdingen seine Tochter, Christel, und der nun leider ebenfalls verstorbene Schwiegersohn, Wolfgang, sowie zahlreiche Freunde und Bekannte. Kurt fühlte sich ihnen gegenüber stets zu großem Dank verpflichtet und freute sich immer wieder über Besuch.

Auch ich möchte mich tief vor diesem einzigartigen, freundlichen, konsequenten und doch so verständnisvollen Mann verneigen. Während meines Studiums an der Fachhochschule Eberswalde hatte ich oftmals Gelegenheit, Kurt zu besuchen, von ihm zu lernen und mich mit ihm über viele Themen auszutauschen. Er wurde zu meinem Naturschutzvater, Freund und Idol. Der große Altersunterschied spielte zwischen uns beiden keine Rolle, denn wir besaßen in unseren Idealen und Sichtweisen große Übereinstimmung. So kam es auch dazu, dass wir gemeinsame Zeitungsbeiträge und Presseartikel verfassten, das Bodenleben in seinem Naturgarten mit den Ergebnissen von anderen Standorten verglichen und sogar gemeinsame Veranstaltungen durchführten. Das Mulchen, eine besonders nachhaltige Form der Bewirtschaftung, war für uns beide ein zentrales Anliegen. Daher fasste ich den Entschluss, mein Praktikum im 6.Semester des Studiengangs „Landschaftsnutzung und Naturschutz“ in Kretschmanns berühmten „Total-Mulchgarten“ durchzuführen. Trotz der vielen Arbeit war dies eine wunderschöne, für mich unvergessliche Zeit, in der ich nicht nur tiefen Einblick in die Zusammenhänge eines Gartenbaus im Einklang mit der Natur gewann, sondern auch sehr viel über das Leben von Kurt und Erna erfahren konnte.
Für mich ist und bleibt Kurt Kretschmann Vorbild und in seinem Wirken ein wahres Wunder. Im gemeinsamen Engagement für eine bessere Welt, in der Verwirklichung einer naturverbundenen Lebensweise sowie im konsequenten Widerstand gegen die Widerwärtigkeiten unserer Zeit, insbesondere gegen Krieg, Ausbeutung und Naturzerstörung (das schließt die gegenwärtige Bedrohung durch die Gentechnologie mit ein), bleibt uns Kurt in lebendiger Erinnerung. Nach all den vielen Jahren ist seine Saat bereits aufgegangen. Möge sie uns immer wieder aufs Neue Kraft und Mut schenken!

Empfohlene Literatur von Kurt Kretschmann geschrieben:
KRETSCHMANN, K., 1979: "Wanderwege, Wanderziele im Kreis Bad Freienwalde und Umgebung". 2., überarb. Aufl., Rat d. Kreises Bad Freienwalde, Abt. Verkehrswesen, Energie, Umweltschutz u. Wasserwirtschaft: Bad Freienwalde, 87 S.

KRETSCHMANN, K., 1990: "Der naturnahe Garten : umweltfreundlich, bodenschonend, mit Kompostwirtschaft und Regenwurmzucht". Greif: Berlin, 63 S.

KRETSCHMANN, K., 1991: "Unsere Eß- und Trinkgewohnheiten unter die Lupe genommen : Erfahrungen aus 60-jähriger fleischloser Ernährung“. Eigenverlag: Bad Freienwalde, 36 S.

KRETSCHMANN, K., 1995: "Entstehung der Lehrstätte für Naturschutz Müritzhof". Lenover: Neustrelitz, 71 S.

KRETSCHMANN, K. (Verf.), Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (Hrsg.), 1995: „Die Geschichte des Gartens der Zukunft. Konsequent naturnah bewirtschaftet – der Total-Mulch-Garten“. in „Der Fachberater“. 45. Jahrg., Nr. 3, Verlag W. Wächter GmbH: Bremen, S. 161-163

KRETSCHMANN, K., 1999: "Und da leben sie noch? : Erinnerungen". 1. Aufl., Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum: Berlin, 154 S.

KRETSCHMANN, K., 2002: "Erinnerungen an meinen im Hitler-Krieg gefallenen Freund Herbert Marquard". verfasst im Jahr 1941, Eigenverlag: Bad Freienwalde, 120 S.

KRETSCHMANN, K., 2003: "Lüge und Wahrheit : Kriegserlebnisse eines deutschen Soldaten / Kurt Kretschmann. Mit einem Nachw. von Hermann Behrens". 1. Aufl., VWF: Berlin, 225 S. (ISBN: 3-89700-400-3)

KRETSCHMANN, K. & BEHM, R. 2003: „Mulch total. Der Garten der Zukunft“. 3.Aufl., Organischer Landbau Verlag: Xanten, 174 S.

Empfohlene Literatur anderer Autoren über Kurt Kretschmann:
SUCCOW, M., 2003: „Kurt Kretschmann : Naturschützer, Naturgärtner, Pazifist“. S. 33-25 in „Nationalpark“, Ausgabe 3/2003

SCHULZ, M., 1999: "Ein Leben in Harmonie : Kurt und Erna Kretschmann - für den Schutz und die Bewahrung der Natur". Findling, Buch- und Zeitschriften-Verlag: Neuenhagen, 132 S.

FISCHER, D., 2004, : Natur als Vorbild – Der Mulchgarten“, S. 48-49 in: „Naturmagazin Berlin – Brandenburg – Mecklenburg-Vorpommern“, Ausgabe 3/2004, 54 S.


Verfasser des Nachrufes: Daniel Fischer

 
 

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