Hubertus Heil: Ausbildung für alle Jugendlichen auch in der Krise

Veröffentlicht am 23.04.2009 in Wirtschaft

Anlässlich der heutigen Debatte zum Berufsbildungsbericht 2009 im Deutschen Bundestag erklärt Generalsekretär der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Hubertus Heil:

Die Wirtschafts- und Finanzkrise darf keine negativen Auswirkungen auf die Ausbildung der Jugendlichen in unserem Land haben. Hier müssen Wirtschaft und Politik gemeinsam handeln.
Gerade in der Krise müssen Unternehmen für eine gute Ausbildung sorgen, um gestärkt und mit guten Fachkräften aus hier heraus zu treten.

Wir brauchen in diesem Jahr mindestens 600.000 neue Ausbildungsplätze. Es ist deshalb gut, dass Bundesarbeitsminister Olaf Scholz eine Sondersitzung des Ausbildungspakts angeregt hat, damit gemeinsam verhindert werden kann, dass die Jugendlichen zu Leidtragenden der Krise werden.

Die SPD wird sich dafür einsetzen, dass alle Jugendlichen trotz schwieriger Rahmenbedingungen einen Ausbildungsplatz erhalten. Alle Jugendlichen haben ein Recht auf eine Berufsausbildung. Deshalb wollen wir eine Berufsausbildungsgarantie für alle, die älter sind als 20 Jahre und weder Berufsabschluss noch Abitur haben. Sie sollen eine Chance in außerbetrieblichen Ausbildungsangeboten bekommen und sich dort in Berufen mit Arbeitskräftebedarf qualifizieren können. Darauf haben wir uns in unserem Entwurf für das SPD-Regierungsprogramm festgelegt.

 
 

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