Gesagt, getan: Mehr Geld für Langzeitarbeitslose

Veröffentlicht am 08.04.2014 in Bundespolitik

Berlin. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird deutlich mehr Geld für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Vorschlag wurde im Rahmen der jetzt laufenden Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag eingebracht. Insgesamt sollen in den kommenden vier Jahren die Mittel für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit um insgesamt 1,4 Mrd. Euro aufgestockt werden. Für 2014 ist dies ein Mehr von 325 Mio. Euro. 

Konkret bedeutet das für das Jobcenter Uckermark eine Erhöhung der Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik in diesem Jahr um 686.332 Euro. Für das Jobcenter Barnim entfallen zusätzlich 476.810 Euro.

Damit setzen wir nach jahrelangen Kürzungen in diesem Bereich endlich eine Trendwende in Gang. Das nützt vor allem den Langzeitarbeitslosen, von denen endlich wieder deutlich mehr eine Chance auf einen Arbeitsplatz, auf Qualifizierung und damit auf Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben erhalten.

Stefan Zierke freut sich über die zügige Umsetzung des im Koalitionsvertrag festgesetzten Vorhabens: „Mit diesen zusätzlichen Mitteln kommt das Geld an den richtigen Stellen an, sodass viele Menschen in unserer Region davon profitieren werden. Neben der Einführung des Mindestlohnes und des Rentenpaketes, wird einmal mehr deutlich, dass die SPD-geführten Ressorts ihre Regierungsverantwortung ernst nehmen und bei den Wahlkampfthemen Wort halten“. 

 
 

 

 

Daniel Kurth (MdL)

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