Finanzkrise: Verluste übernehmen nicht Aufgabe des Staates

Veröffentlicht am 04.04.2008 in Wirtschaft

Ein gemeinsamer Fonds von Finanzwirtschaft und Staat zur Rettung der Banken muss her! Ein Gastbeitrag von Herbert Schui.

Hier geht`s zum Artikel: Frankfurter Rundschau; 01.04.2008

Kapitalgesellschaften privatisieren ihre Gewinne und möchten ihre Verluste vergesellschaften. Einige Banken machen sogar extrem risikoreiche Geschäfte mit Anlagen miserabler Bonität, wie am Roulettetisch nach dem Prinzip "Alles oder Nichts". Und wenn es wie jetzt im Zuge der Finanzkrise daneben geht, schreien sie nach dem Staat und letztendlich soll der Steuerzahler für die Verluste aufkommen? Da frage ich mich: Warum soll der Staat dieses Spiel mitspielen? Welchen kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft der Fiskus, wenn sie sich in die Pleite manövriert haben?
Die Banken hatten ihre Chancen gehabt und eigenverantwortlich genutzt, jetzt sollten sie auch allein die Folgen tragen. Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende. Nur so könnte der Markt zukünftig sauberer werden.
Dr. Andreas Steiner

 
 

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