Chancen für grüne Berufe

Veröffentlicht am 23.01.2006 in Landespolitik

Mit außergewöhnlichen Produktneuheiten wie Bärlauchbrot, Rotwein-Uckerkaas und Obstknacker präsentieren sich in diesem Jahr märkische Unternehmen auf der Internationalen Grünen Woche vom 13. bis 22. Januar in Berlin.

SPD-Fraktionsmitglied und Agrarminister Dietmar Woidke zog eine positive Bilanz des „Aushängschilds der Agrar- und Ernährungswirtschaft des Landes“: „Unsere Agrar- und Ernährungswirtschaft braucht sich auch 2006 nicht verstecken. Brandenburg hat mit seinem Grüne Woche-Auftritt ein weiteres Mal unter Beweis gestellt, dass der Mix in der Halle stimmt.“ Die meisten der 78 Aussteller berichteten von Umsatzsteigerungen um zehn Prozent und mehr, so Woidke. Besonders gut entwickle sich zudem die brandenburgische Biolandwirtschaft. Auch Ministerpräsident Matthias Platzeck ist von der Attraktivität der Messe überzeugt: „Die Brandenburg-Halle hatte bereits am ersten Messewochenende wahren Anstürmen zu trotzen.“ Die Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg sei ein wichtiger Wirtschaftszweig, der für den ländlichen Raum der größte Arbeitgeber ist, so Platzeck in der Fraktionssitzung. Gute Zukunftsaussichten bei den so genannten „grünen Berufen“ sieht der agrarpolitische Sprecher der SPD-Fraktion und Landesbauernvorsitzender Udo Folgart. „Wichtig ist jedoch, die grünen Berufe bekannter zu machen und jungen Leuten auf dem Land entsprechende Perspektiven zu bieten.“ Immerhin sei der Beruf eines Landwirts ein ganz anderer als noch vor 100 Jahren.

 
 

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