„Kuhhandel“ um Telekomstraße

Veröffentlicht am 13.03.2005 in Verkehr

Ekhart Grabbert

Das es Bürger gibt, die aus mehr oder weniger verständlichen persönlichen Gründen gegen den Ausbau einer Straße sind, ist natürlich. Bekanntlich gibt es auch Politiker, die prinzipiell sogar gegen punktuelle, unbedeutende menschliche Eingriffe in die Natur sind. Dabei handelt es sich in diesem Fall ja nur darum, eine bereits vorhandene Trasse zu aktivieren. Ökologische Gründe eignen sich also nicht für eine Ablehnung.

Diese zusätzliche kurze Verbindung von Finow nach Biesenthal und damit nach Bernau bzw. zur S-Bahn wäre für sehr viele Bürger ein Glücksfall. Sie müssen gezwungenermaßen künftig noch flexibler sein und täglich in noch größerem Umfang Arbeits- und Ausbildungsstellen u. a. in bzw. um Berlin erreichen. Die verkehrstechnisch bessere Erschließung einer Region ist außerdem immer ein positiver Standortfaktor für alle Wirtschaftszweige und damit eine Chance für entstehende Arbeitsplätze. Das sind die Fragen, die die Menschen bewegen! Gegen die Folgen der Arbeitslosigkeit zu demonstrieren hilft alleine nicht! In meinen Augen ist es deshalb widersinnig und täuschend, wenn eine Bürgergruppe den Straßenausbau ablehnt, sich aber trotzdem „Pro Finow“ nennt. Das passt nicht zusammen! Wer die Überlegungen und Anstrengungen regionaler Politiker zur schwierigen finanziellen Rettung des Projektes als „Kuhhandel“ bezeichnet, stellt sich übrigens selbst ins Abseits.

Ekhart Grabbert (SPD-Finow)
(Artikel auch veröffentlicht als Leserbrief in der Märkischen Oderzeitung vom 09.03.2005)

 
 

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