Positive Entwicklung bei Brandenburgs Jugend

Veröffentlicht am 11.01.2006 in Jugend

Potsdam – SPD-Fraktionschef Günter Baaske und die jugendpolitische Sprecherin der Fraktion, Sylvia Lehmann, sind erfreut über die größer gewordene Leistungsbereitschaft Jugendlicher in Brandenburg und deren Wunsch, sich für andere zu engagieren. Positiv sei auch die gestiegene Distanz zum Rechtsextremismus. Baaske: "Dies darf uns aber keinesfalls beruhigen. Es wäre eine trügerische Ruhe. Im Gegenteil: Wir dürfen im Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht nachlassen."

Die Daten beruhen auf der Studie „Jugend in Brandenburg 2005“, die heute u.a. von Bildungsminister Holger Rupprecht vorgestellt wurde. Baaske: „Die Entwicklung ist positiv. Die Jugendlichen wollen ihr Leben eigenverantwortlich stärker in die Hand nehmen und sich intensiver für die Gesellschaft auch politisch engagieren“. Baaske und Lehmann danken dem Bildungsminister für die Langzeitstudie, „die für die Arbeit der Politik sehr wichtig und hilfreich ist“.

Die erfreuliche Entwicklung führt Baaske auch auf Aufklärung durch die Politik und in den Schulen zurück. Baaske: „Viele Schülerinnen und Schüler erkennen die Probleme unserer Zeit und lernen, damit umzugehen“. Dazu gehöre auch, dass sie immer deutlicher verstehen, dass der Rechtsextremismus Gesellschaft zerstört und keine Lösungen anbietet. Diese Entwicklung erfahre er auch bei seinen zahlreichen Diskussionen in Brandenburger Schulen u.a. im Rahmen seiner ´Wandertage` mit SPD-Abgeordneten in den Wahlkreisen.

Günter Baaske: „Die Jugendlichen brauchen Lebensperspektiven. Dazu gehören insbesondere Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Dann sind sie auch weniger empfänglich für wirre rechtsextreme Spinnereien. Wir müssen vor allem aber auch die Eltern erreichen, denn sie legen den Grundstein dafür, in welche Richtung sich ihre Kinder entwickeln. Und das sollten Werte sein wie Toleranz, Offenheit und Hilfsbereitschaft, aber auch die Bereitschaft zu Leistung für sich selbst und die Gesellschaft“.

Auch die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sylvia Lehmann, wertet die Daten positiv: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns politisch für die Jugendlichen zu engagieren. Sie müssen Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten haben und bei uns in Brandenburg Zukunftschancen bekommen. Der steigende Fachkräftebedarf zeigt, dass es diese Chancen gibt. Dann werden die Jugendlichen Brandenburg auch nicht den Rücken kehren."

 
 

 

 

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